Danksagung
Diese Arbeit wäre ohne die Unterstützung und Ermutigung, aber auch die Geduld und Nachsicht zahlreicher Menschen nicht möglich gewesen.
Mein besonderer Dank gilt meinem Erstbetreuer Christian Metz, dessen inspirierende und hellsichtige Anregungen bei der Entwicklung und Finalisierung der Arbeit unverzichtbar waren. Ebenso danke ich meiner Zweitbetreuerin Natalie Binczek für den wegweisenden Austausch und die stets anregungsreiche und wertvolle Begleitung der Arbeit von Beginn an. Zudem möchte ich insbesondere Barbara Thums und Michael Scheffel für die zahlreichen Gespräche und Ideen danken, mit denen sie Teile meiner Arbeit begleitet haben. Dank gilt auch Cornelia Epping-Jäger für die wertvollen Erfahrungen, die ich als frisch gebackene Doktorandin in unserer kollegialen Zusammenarbeit an der Ruhr-Universität Bochum sammeln durfte.
Ferner danke ich den Mitgliedern des Jungen Hölderlinforums für den gewinnbringenden Austausch bei Einzelfragen, die während des Arbeitsprozesses auftauchten. Ausdrücklich gilt mein Dank auch Martin Vöhler für seine Unterstützung im Publikationsprozess, ebenso wie Andreas Knop vom Wilhelm Fink-Verlag für die gute und angenehme Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Publikation.
Alexander Kappe danke ich herzlichst für das finale Lektorat, für seinen genauen Blick und seine stets umsichtigen und klugen Anregungen bei der Ãberarbeitung des Manuskripts. AuÃerdem bedanke ich mich bei Oliver Fahle und Undine Fuchs für die intensive Lektüre und die hilfreichen Anmerkungen, die maÃgeblich zur Fertigstellung dieser Arbeit beigetragen haben. Daneben gilt mein Dank dem stets wachen Blick von Undine Fuchs, Jan ClaÃen und Klara Böke bei den formalen Freuden, die eine solche Publikation mit sich bringt.
Last but not least möchte ich mich ausdrücklich noch einmal bei Undine Fuchs und Ramona Blum für ihre freundschaftliche Beratung und moralische Unterstützung bedanken, die mich durch den Finalisierungsprozess getragen hat. Zuletzt meinen Dank an Sandra und Gregor Schröder, die mich in allen Höhen und Tiefen der Promotionszeit familiär begleitet haben.