Danksagung
Dieses Buch ist im Juli 2021 als Dissertation im Fach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München angenommen worden. Ich bedanke mich bei den Herausgeber*innen der Reihe Periplous und beim Fink Verlag für die Aufnahme in ihr Programm sowie die schnelle und unkomplizierte Drucklegung, die nicht zuletzt durch Henning Siekmann und durch das Lektorat von Marie-Luise Göppert ermöglicht wurde. Die Publikation wurde mit Mitteln aus dem Projektfonds der Fakultät 13 der LMU München groÃzügig unterstützt.
Obwohl nur ein Name auf dem Titel für dieses Buch verantwortlich zeichnet, bin ich vielen Menschen dankbar, die auf vielfältige Weise zu dessen Entstehung und Gelingen beigetragen haben. Allen voran möchte ich Robert Stockhammer danken, der dieses Projekt von Anfang an gefördert, unterstützt und betreut hat. Dabei hatte er immer ein offenes Ohr, wo sein Rat gefordert war, gab mir aber vor allem auch den nötigen Freiraum und das uneingeschränkte Vertrauen, dieses Projekt zu verwirklichen. Inka Mülder-Bach, von deren Wissen um Literatur ich schon im Studium profitiert habe, danke ich herzlich für ihre Anregungen und ihre kritischen Kommentare. AuÃerdem möchte ich mich bei Bernhard Teuber bedanken, der sich immer für dieses Projekt interessiert und mir stets für Gespräche und für Fragen â besonders den antiken Teil der Arbeit betreffend â zur Verfügung gestanden hat.
Institutionell ist dieses Forschungsprojekt im Rahmen des DFG Graduiertenkollegs Funktionen des Literarischen in Prozessen der Globalisierung sowie dem Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München entstanden. Wichtiger als der institutionelle Rahmen sind allerdings die Menschen, denen ich dort begegnen durfte. Neben den Kolleg*innen am Institut und im Graduiertenkolleg, die mir den fachlichen Austausch wie auch die nötige Ablenkung ermöglicht haben, möchte ich mich besonders bei Fabienne Imlinger bedanken. Als Koordinatorin des Kollegs war sie nicht nur verlässliche Ansprechpartnerin für alle akademischen Belange, sondern hat mir darüber hinaus, durch ihre herzliche und ehrliche Art, immer Unterstützung und Zuspruch gegeben.
Für ihre kritische Lektüre, die Korrekturen einzelner Abschnitte des Manuskripts und die Hilfe bei den Abbildungen bin ich Lars Bullmann, Patrick Geiger, Matthias Kandziora, Andrea Kebinger, Florian Kniffka, Josefine Martl, Katharina Martl, Constanze Plank, Philipp Sperner, Michael Stelzer und Vid StevanoviÄ zu groÃem Dank verpflichtet.
SchlieÃlich wäre dieses Buch ohne die Unterstützung meiner Familie und ganz besonders von Constanze Plank, die groÃe Teile der Dissertation gelesen und mich durch alle Phasen des Entstehungsprozesses mit groÃer Nachsicht und Liebe begleitet hat, nicht möglich gewesen â Euch ist dieses Buch gewidmet.
München, im Januar 2022