Danksagung
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2023 von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität als Dissertation angenommen. Für den Druck wurde sie leicht ergänzt und sprachlich überarbeitet.
Ohne die Unterstützung vieler wäre diese Arbeit in dieser Form nie entstanden. Ich bedanke mich bei meinem Doktorvater Prof. Dr. Thomas Söding, der das Erstgutachten erstellte und mich über viele Jahre akademisch und persönlich begleitete. Mit theologischer Leidenschaft, politischem Gespür und interdisziplinärem Anspruch war und ist er mir Lehrer und Mentor, der meine Entwicklung stets unterstützt und gefördert hat, und Freiräume geschaffen hat, um eigene Wege gehen zu können. Ich danke ebenfalls meinem zweiten Betreuer, Prof. Dr. Joachim Wiemeyer, der mir im Lauf der Arbeit wichtige Hinweise für den sozialethischen Bereich gegeben hat. Beide Betreuer legten mit einem gemeinsamen Seminar in Leuven (Belgien) den inhaltlichen Grundstein für die interdisziplinäre Perspektive, die meine Arbeit prägte.
Die Ergebnisse dieser Arbeit durfte ich in verschiedenen Kolloquien vorstellen und so meine Thesen auf den Prüfstand stellen. Dabei sei zuallererst das Bochumer Forschungskolloquium des Lehrstuhls Neues Testament genannt, bei dem ich vieles gelernt und neu überdacht habe. Das Team des Lehrstuhls prägte und begleitete viele meiner Projekte. Den Kolleginnen und Kollegen Miriam Pawlak, Dr. Esther Brünenberg, Dr. Dr. Philippe Van den Heede, Pater Julian Backes, Dagmar Heuser sowie den studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich für die sehr anregende gemeinsame Arbeit am Lehrstuhl sehr herzlich danken. Frau Elisabeth Koch sei besonders gedankt für die Korrektur meines Manuskriptes. Frau Christine Söding stand ebenfalls sehr oft unterstützend und ermutigend zur Seite. Allen Mitgliedern des Forschungskolloquiums und der Verwaltung der Katholisch-Theologischen Fakultät danke ich für anregende interdisziplinäre und kollegiale Unterstützung – und eine wundervolle Promotionsabschlussparty. Den Frauen und Mitstreiterinnen in den Gleichstellungsprojekten und Netzwerken sei herzlich gedankt für so viel Inspiration, Mut und gute Zeit! Allen voran danke ich Frau Dr. Julia van der Linde, die mir eine Freundin und Begleiterin in schwierigen Zeiten wurde, sowie Frau Dr. Ines Kremer. Die gesamte Bochumer Theologische Fakultät und Universität bot mir als Studierende und Mitarbeiterin einen ausgezeichneten Arbeits- und Studienort.
Für wichtige Hinweise zu Inhalten dieser Arbeiten bin ich Prof. Dr. Michael Tilly und den Mitgliedern aus dem Englisch-Deutschen Kolloquium für Neues Testament, Universität Tübingen, Prof. Dr. Sandra Huebenthal und den Mitgliedern des Kolloquiums des Lehrstuhls für Exegese und Biblische Theologie, Universität Passau, Prof. em. Dr. Martin Karrer und den Mitgliedern der Neutestamentlichen Sozietät, sowie Prof. Dr. Tobias Nicklas zu Dank verpflichtet. Prof. Dr. Uta Poplutz hat in Wuppertal den Grundstein für meine akademische Tätigkeit gelegt und mein Interesse an Exegese des Neuen Testaments gefördert. Prof. Dr. Wolfgang Grünstäudl und Prof. Dr. Dr. Norbert Brieden, sowie Dr. Matthias Berghorn und Andrea Ackermann danke ich an dieser Stelle ebenfalls für die Unterstützung in den frühen Anfängen meiner Arbeit.
Ohne Geld wäre diese Arbeit nicht entstanden, auch wenn der Wert des Geldes nicht einfangen kann, was ich in der Studienförderung der Konrad-Adenauer Stiftung erhalten habe. Ich bin dankbar für die Unterstützung durch die Stiftung und die Netzwerke, die ich durch sie knüpfen konnte. Allen voran Frau Dr. Anna Luisa Lippold, die meinen Horizont entscheidend weitete, sowie den verschiedenen Betreuern aus der Promotionsförderung und des Netzwerkes Soziale Marktwirtschaft. Für die Gewährung eines Exposé-Stipendiums danke ich der Katholisch-Theologischen Fakultät sehr herzlich. Diese Arbeit könnte nicht in dieser Form erscheinen ohne den Schweizer Nationalfonds. Auch hier sei ein herzlicher Dank für den großzügigen Druckkostenzuschuss und die Finanzierung der OA-Publikation sowie des Korrektorates ausgesprochen.
Prof. Dr. Georg Müller danke ich für die Aufnahme in diese renommierte Reihe und Dr. Martina Kayser für das unterstützende Lektorat.
Jede Seite dieser Arbeit bedeutete dem Ziel des Abschlusses näher zu kommen, einem Abschluss der ohne die Unterstützung meiner Eltern, Adam und Alina Tkocz, und meinen Schwiegereltern, Marion Brand und Peter Denninghoff, nicht gelungen wäre. In der Betreuung unserer Kinder waren sie unverzichtbar. Ihnen, meinem Bruder und meinem Schwager, sowie der gesamten Familie und unseren vielen Freunden, danke ich für die starke Unterstützung über die Jahre hinweg.
Die zwei größten Geschenke sind meine Kinder, die mein Leben immer wieder auf den Kopf gestellt haben, um die wesentlichen Dinge im Leben zu sehen. Die Liebe dieser beiden Menschen hat mich getragen und tut es immer noch; ihnen ein Vorbild zu sein hat mich motiviert diesen Weg zu gehen. An meiner Hand war und ist mein Ehemann, Dr. Lukas Brand. Seine Klugheit ist inspirierend und seine Leidenschaft ansteckend. Seine Hand war oft da, wenn es eine Hürde zu meistern gab, und hat es mir so viel leichter gemacht.
Ihm und unserer Liebe sei dieses Buch gewidmet.
Luzern/Kaiserslautern, Frühjahr 2025