Danksagung
Das vorliegende Buch stellt eine leicht überarbeitete Version meiner Dissertation dar, die ich im Juli 2023 am Philosophischen Seminar der Georg‐August‐Universität Göttingen verteidigt habe. Der Weg bis zu diesem Punkt, an dem ich diese Danksagung verfassen darf, war lang und nicht immer einfach. Ohne die Unterstützung und Begleitung zahlreicher Menschen wäre dieses Buch nicht entstanden. An dieser Stelle möchte ich mich bei all diesen Personen von Herzen bedanken.
Meinem Doktorvater, Holmer Steinfath, verdanke ich die fachkundige und kritische Begleitung meiner Arbeit. Sein präziser Blick hat mir geholfen, den Blick für das Wesentliche zu bewahren – besonders wichtig bei der Beschäftigung mit einem Philosophen wie Hegel. Von ihm habe ich gelernt, Gedanken klarer zu strukturieren und konziser zu formulieren.
Thomas Khurana, meinem Zweitgutachter, bin ich dankbar für die Übernahme der Betreuung in der Schlussphase der Arbeit. Seine fundierten Kommentare haben die endgültige Gestalt dieses Textes wesentlich geprägt. Nicht nur seine fachliche Begleitung, sondern auch sein wissenschaftliches Werk waren für mich ein großer Gewinn. Auch sein Kolloquium und der Austausch dort waren für mich sehr bereichernd.
Die philosophischen Diskussionen über Hegels Philosophie mit Anne Clausen, die mich immer ermutigt hat, haben mir während all dieser Jahre geholfen, mein Verständnis zu vertiefen. Ebenso ist mir Stefan Klingner stets mit seiner Freundschaft und beruhigenden Gelassenheit zur Seite gestanden. Ihnen beiden bin ich sehr dankbar.
Joachim Ringleben und Holger Gutschmidt verdanke ich die gemeinsame Lektüre von Wissenschaft der Logik und Phänomenologie des Geistes. Sie erwiesen sich dabei als geduldig, freundlich und kenntnisreich.
Mehr als drei Jahre meiner Dissertationszeit war ich am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt und habe die Großzügigkeit und Flexibilität meiner Projektleiter genossen. Dafür bedanke ich mich bei Harald Wolf und Stefan Rüb herzlich.
Viele Freunde ermöglichten mir dank ihrer unterschiedlichen Perspektiven, komplexe Themen zu diskutieren, und widmeten ihre Zeit meinen mitunter ungeordneten Gedanken. Bei ihnen allen möchte ich mich bedanken. Besonders erwähnen will ich dabei Babak Yousefi und Mohammad Taghavi, die mir stets Rückhalt gegeben haben und für mich da waren.
Meiner Familie, insbesondere meiner Mutter, kann ich nicht in angemessener Weise danken. Ein bloßes Dankeschön erschiene hier banal. Schließlich überschreitet die Natur einer Danksagung, wenn ich beschreiben soll, was Stephanie in all diesen Jahren für mich bedeutete. Ohne sie wäre ich weder hier an diesem Punkt, noch hätte mein Buch seine jetzige Form erreicht. Ihr ist dieses Buch gewidmet.
Abschließend danke ich herzlich Helena Schöb vom Brill Verlag für die freundliche und hilfreiche Korrespondenz, dem Gutachter des Manuskripts für seine scharfsinnigen und anregenden Anmerkungen sowie dem Herausgeber der Reihe Critical Studies in German Idealism für die Aufnahme meiner Arbeit.
Morteza Fakharian
Göttingen, im Mai 2025