Die vorliegende Monographie ist die überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im März 2021 an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien eingereicht wurde.
Zahlreiche Menschen haben auf ihre eigene Art und Weise dazu beigetragen, dass dieses Buch zustande kommen konnte. Ich danke allen, die sich in den vergangenen Jahren von mir in ein Gespräch über Valerius Flaccus verstricken ließen; besonders denjenigen, die sich gründlich mit meinen Thesen beschäftigt und ihre Gedanken schriftlich oder im persönlichen Gespräch mit mir geteilt haben. Im Folgenden möchte ich einige Personen hervorheben, ohne deren Hilfe und Zuspruch es wohl deutlich schwieriger gewesen wäre, felsige Stellen passierbar zu machen, Meerengen gezielt zu umschiffen und auch den einen oder anderen Seesturm gut zu überstehen.
An erster Stelle möchte ich Andreas Heil (Wien) danken: für die umsichtige Betreuung des Dissertationsprojekts, für die sorgfältige Auseinandersetzung mit meinen Kapitelentwürfen und für den stets konstruktiven fachlichen Austausch. Besonderen Dank schulde ich auch meinen Gutachtern Thomas Baier (Würzburg) und Georg Danek (Wien). Prof. Baier möchte ich insbesondere für die Anregung danken, intensiver über Jasons Rolle als Anführer und sein Verhältnis zu den Göttern nachzudenken. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist in Kap. 8 nachzulesen. Besondere Hervorhebung verdient auch Prof. Danek, der mich während meiner Wiener Studienjahre nachhaltig für das antike Epos begeistern konnte und mir viele Jahre lang ein inspirierender und großzügiger akademischer Lehrer war.
Für das kollegiale Miteinander am Wiener Institut bedanke ich mich bei Alfred Dunshirn, Lukas Ebert, Laurenz Enzlberger, Tobias Riedl, Katharina Schön und Christoph Schwameis. Den Herrn Dunshirn, Enzlberger und Riedl bin ich für die kritische Lektüre einzelner Kapitel und zahlreiche wertvolle Hinweise besonders dankbar. Herrn Schwameis bin ich zu größtem Dank verpflichtet, da er trotz umfangreicher eigener Projekte die Erstfassung vollständig durchgesehen und mir etliche Verbesserungsvorschläge mitgeteilt hat.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich Robert Wallisch, der mich an einem frühen Punkt meiner wissenschaftlichen Laufbahn bestärkt und entscheidend gefördert hat. Dafür und für die fortwährende freundschaftliche Unterstützung bedanke ich mich herzlich.
Freilich gebührt der wichtigste Dank meiner Familie und insbesondere Lisa, die mich in den letzten Jahren geduldig und verständnisvoll mit Valerius Flaccus geteilt hat. Ihr sei dieses Buch gewidmet.
Dem Verlag Brill und den Herausgeber:innen danke ich für die großzügige Aufnahme dieses Buches in die Reihe „Mnemosyne Supplements“.
Bernhard Söllradl
Wien, im September 2022