Der vorliegende Band ist aus einer internationalen Tagung hervorgegangen, die im Juli 2022 unter dem Titel Lateinische Literatur des Barock an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn in Verbindung mit Der Neulateinischen Gesellschaft stattgefunden hat. Es war eine der ersten Tagungen, die nach den Einschränkungen, welche die Corona-Pandemie verursacht hat, wieder in Präsenz stattfinden konnte. Ich danke allen Teilnehmern, dass sie das Infektionsrisiko, das keineswegs gebannt war, auf sich genommen haben. Nicht alle sind ungeschoren davongekommen. Doch glücklicherweise hat niemand bleibenden Schaden davongetragen, und die Tagung hat in hohem Maß von dem Enthusiasmus und der Freude über die wiedergewonnene Möglichkeit der persönlichen Begegnung und der unvermittelten Diskussion profitiert. Dass die praktische Organisation unter den erschwerten Bedingungen der damaligen Situation reibungslos funktioniert hat, ist Renate Drewel, Ulrike Knauf, Timothy A. Sowka und Sebastian Walter zu verdanken.
Zu Dank verpflichtet bin ich vor allem Gernot Michael Müller, der wesentlich an der Konzeption der Tagung und des Sammelbandes mitgewirkt und die Aufnahme des Bandes in die Reihe Poesis des Brill Verlags vermittelt hat sowie jederzeit für Ratschläge zur Verfügung stand. Mein ganz besonderer Dank gilt auch Roswitha Simons, die mein Interesse am (lateinischen) Barock teilt, für all die Zeit, die wir mit Gesprächen über dieses Thema verbracht haben, die für mich immer spannend waren und mich angeregt haben, noch etwas tiefer zu bohren.
Den Herausgebern Jörg Robert und Jörn Steigerwald danke ich herzlich für die Aufnahme des Bandes in die Reihe Poesis, dem Brill Verlag für die überaus professionelle Zusammenarbeit und Redaktion, nicht zuletzt aber der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn für die finanzielle Förderung. Beide Institutionen haben sowohl die Tagung als auch die Publikation des Sammelbandes großzügig unterstützt. Einen weiteren finanziellen Beitrag zur Drucklegung hat Die neulateinische Gesellschaft geleistet.
Bonn im Oktober 2024 Beate Hintzen