Ästhetik der Lebendigkeit

Kants dritte Kritik

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Annehmlichkeit gilt auch für vernunftlose Thiere; Schönheit nur für Menschen, d. i. thierische, aber doch vernünftige Wesen, aber auch nicht blos als solche (z. B. Geister), sondern zugleich als thierische [...]. (Kant) Kants Kritik der Urteilskraft vereint zwei divergente Teile: Eine Untersuchung der Begriffe des Schönen und des Erhabenen und eine Untersuchung der Möglichkeit einer Theorie lebendiger Wesen in der Natur. In der Diskontinuität der beiden Teile gestaltet Kant die Verbindung zwischen Ästhetik und natürlichem Leben, und der ästhetische Ausdruck des Menschen wird als Unterbrechung seiner natürlichen Bestimmungen sichtbar.

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Preliminary Material
Pages: 1–6
Nichts und Etwas
Pages: 13–120
Generisches Leben
Pages: 121–165
Ästhetik der Lebendigkeit
Pages: 167–251
Rancière mit Kant
Pages: 253–264
Siglen
Pages: 265
Literatur
Pages: 266–274
Danksagung
Pages: 275
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