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Konrad Bollstatter (um 1420-1482/83) fügt in das Berliner Weltgerichtsspiel (Augsburger Buch vom Jüngsten Gericht) einige Passagen ein, durch die es ihm möglich ist, den Bogen von der Eschatologie über die Christologie und Soteriologie zum Anfang der Heilsgeschichte zu spannen. Es zeichnet sich eine schöpfungstheologische Orientierung ab, aus der ein auÃerordentlich positives Menschenbild resultiert. Vor diesem Hintergrund läÃt sich erst erklären, weshalb die Paränese in diesem Text erheblich verschärft ist.
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Konrad Bollstatter (um 1420-1482/83) fügt in das Berliner Weltgerichtsspiel (Augsburger Buch vom Jüngsten Gericht) einige Passagen ein, durch die es ihm möglich ist, den Bogen von der Eschatologie über die Christologie und Soteriologie zum Anfang der Heilsgeschichte zu spannen. Es zeichnet sich eine schöpfungstheologische Orientierung ab, aus der ein auÃerordentlich positives Menschenbild resultiert. Vor diesem Hintergrund läÃt sich erst erklären, weshalb die Paränese in diesem Text erheblich verschärft ist.
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