Zur Transkription
In dem Sammelband wird die folgende Transkription verwendet, die auf dem System der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft basiert.
1 Arabisch
Konsonanten
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ʾ |
d |
ḍ |
k |
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b |
ḏ |
ṭ |
l |
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t |
r |
ẓ |
m |
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ṯ |
z |
ʿ |
n |
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ǧ |
s |
ġ |
h |
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ḥ |
š |
f |
w |
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ḫ |
ṣ |
q |
y |
Vokale
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Lang |
Kurz |
Diphthong |
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ā |
a |
au |
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ū |
u |
ai |
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ī |
i |
Sonderfälle
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-a (-at im Konstruktus) |
al- und (-)l- (z. B. al-kitāb; wa-l-kitāb; bei Sonnenbuchstaben aš-šams) |
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bi-l-kitāb |
Abū l-Walīd; fī l-Qurʾān |
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b. and bt. |
ʿAbdallāh aber ʿAbd ar-Raḥmān |
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iyy (in Pausa: ī) |
uww (in Pausa: ū) |
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kein hamza am Wortanfang, z. B. al-amr |
2 Persisch
Konsonanten wie Arabisch (Ausnahme: statt ḍ pers.: ż), zusätzliche Zeichen:
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p |
ž |
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č |
g |
Personen- und Ortsnamen oder Termini, die im Deutschen geläufig sind, werden nicht oder in vereinfachter Umschrift wiedergegeben. Beispiele solcher Wörter sind: Sunniten, Abbasiden, Kairo, Bagdad, Kufa, Koran (nicht Qurʾān), Schiiten (nicht Schiʿiten).
Koranzitate werden wie folgt angegeben: K 50:1 oder K 73:2–6. Auf die Zahl der Sure in arabischen Ziffern folgt Doppelpunkt und Versnummer(n), jeweils ohne Leerzeichen. Die Zählung orientiert sich, wie gewöhnlich, an der offiziellen ägyptischen Ausgabe von 1342/1923.
Daten der Hiǧra-Ära werden in der folgenden Weise zusammen mit der Ära nach Christi Geburt angegeben: z. B. 786/1384–1385 oder 786–796/1484–1493. Vorislamische Daten werden mit n. Chr. bzw. v. Chr. kenntlich gemacht.
Quellenverweise in den Fußnoten erfolgen ab ihrer ersten Nennung ausschließlich in Kurzform (Siglen). Eine Auflösung der Siglen findet in der Bibliographie am Ende eines jeden Artikels statt. Der arabische Artikel „al-“ bleibt dabei in der alphabetischen Reihenfolge unbeachtet, während „ibn“ beachtet wird.
In den Bibliographien der Beiträge wie auch im bibliographischen Appendix werden die Namen moderner arabischer und europäischsprachiger Verfasser in der inzwischen weitläufig üblichen Kurzform (ausgeschriebener Familienname, abgekürzter Rufname) wiedergegeben. Die Namen klassischer arabischer und persischer Autoren sind zur besseren Identifizierung hingegen in Langform verzeichnet.
Einige bibliographische Angaben zum einleitenden Kapitel „Gegenstand, Geschichte und Diskurs“ sind noch einmal im bibliographischen Appendix enthalten. Die Herausgeber haben sich zu dieser doppelten Nennung entschieden, damit die betreffenden Nachweise auch in der Einleitung vollständig enthalten sind und diese (ggf. in einer späteren online-Version des Buches) eigenständig zitiert werden kann.
Für die Abkürzungen häufig verwendeter Zeitschriften und Referenzwerke, siehe die Liste auf S. XXXIII-XXXIV.