Der vorliegende Band entstand aus Anlass des 80. Geburtstages Konstantin Asadowskis, des herausragenden St. Petersburger Literaturhistorikers, Germanisten und Komparatisten, am 14. September 2021. Mit der hier getroffenen Auswahl sollen jene Aspekte seiner Forschungsarbeit auch für die deutschsprachigen Fachkreise erschlossen werden, die größtenteils in Asadowskis Sammelband Sjužety i sud’by: nemecko-russkije otraženija („Themen und Schicksale: deutsch-russische Spiegelungen“. Moskau: LitFakt, 2019) erschienen sind. Einige Beiträge wurden hinzugenommen, um das thematische Spektrum in Hinblick auf den gesellschaftlich relevanten Rahmen zu erweitern, einer in Konstantin Asadowskis Werk wesentlichen Dimension.
Für die Zustimmung zur Wiederaufnahme ihrer mitverfassten Publikationen danken wir Aleksandr Lavrov (St. Petersburg) und Gabriel Superfin (Bremen). Unser Dank geht ferner an alle Übersetzer*innen der in diesem Band vereinten Abhandlungen, namentlich an Margarita Arsen’eva, Anna Brixa, Lothar Deeg, Christine Hengevoss, Anne Hultsch, Maria Klassen, Jurij Lileev, Patrick Oberstolz, Sabine Schmidt, Holger Siegel, Hanne Wiesner und Aleksej Žerebin.
Zum großen Dank verpflichtet sind wir ebenfalls den Verlagen und Reihenherausgebern, die uns die Nachdruckgenehmigung erteilt haben, insbesondere Lazar Fleishman (Stanford) und Christoph Kӧnig (Osnabrück) sowie Peter Lang Verlag (Berlin), Wallstein Verlag (Göttingen) und Wilhelm Fink Verlag (Paderborn). Es sei noch festgehalten, dass die Texte überarbeitet und stellenweise auch einer Revidierung unterzogen wurden. Die Schreibweise der Namen wurde durchweg an die gängige wissenschaftliche Transliteration angepasst und die bibliographischen Angaben wurden vereinheitlicht.
Mit Akribie und Sachverstand hat Iris Bäcker (z.Zt. Moskau) das Lektorat durchgeführt, und in Wien steuerten Anne Hultsch und Carmen Sippl zahlreiche weitere Anregungen und Korrekturen bei; Aleksei Chekh übernahm die technische Anpassung der Beiträge, Thomas Mikula und Vivienne Schmid widmeten sich der anspruchsvollen Erstellung des Namenregisters. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank.
Schließlich sei dem Goethe-Institut St. Petersburg und ganz besonders dessen Leiter, Günther Hasenkamp, der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und der Dekanin Melanie Malzahn sowie der Societas Rerum Slavicarum Philologica (Wien) für die finanzielle Förderung und anderweitige Unterstützung des Vorhabens unser innigster Dank ausgesprochen.
Moskau / Freiburg i. Br., Wien Natalia Bakshi, Fedor Poljakov