Das vorliegende Buch stellt die überarbeitete Fassung meiner an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Mai 2023 verteidigten Dissertation dar. Das Thema der Arbeit hat sich im Herbst 2019 in intensiven Gesprächen mit meinem Doktorvater Prof. Dr. Olav Hackstein herauskristallisiert. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei ihm bedanken: Er hat nicht nur meinen Einstieg in die tocharische Sprachwissenschaft und Philologie möglich gemacht, sondern auch die Entwicklung meiner Arbeit mit musterhafter Beständigkeit und aufschlussreichen Hinweisen betreut.
Sehr dankbar bin auch PD Dr. Sergio Neri – den Drittgutachter meiner Dissertation –, dessen scharfsinnige Bemerkungen auf unersetzliche Weise zur Entstehung dieses Buchs beigetragen haben. Ein warmer Dank geht ebenfalls an Prof. Dr. Michaël Peyrot, der die Verantwortung übernommen hat, als Zweitgutachter der Dissertation zu fungieren, und mir wertvolle Hinweise zu ihrer Verbesserung gegeben hat. Einen besonderen Dank möchte ich ferner Prof. Dr. Ronald Kim sowie beiden anonymen Gutachtern von Brill ausrichten, von deren zahlreichen und sorgfältigen Bemerkungen diese Arbeit sehr profitiert hat.
Außerdem möchte ich mich bei Prof. Dr. Alessandro Parenti – der mich in die Indogermanistik eingeführt hat – sowie Dr. Ilya Itkin, Prof. Dr. Alexander Nikolaev und Prof. Dr. Anthony Yates herzlichst bedanken. Entscheidend für das Zustandekommen des vorliegenden Werks war auch die Unterstützung des Genuesischen Lehrstuhls für Historische und Indogermanische Sprachwissenschaft (Dr. Guido Borghi, Dr. Matteo Macciò und Prof. Dr. Rosa Ronzitti), dem ein großer Dank gilt.
Für ihre Hinweise und Bereitschaft, ihre wissenschaftliche Produktion mit mir zu teilen, bedanke ich mich bei Dr. Francesco Barchi, Dr. Chams Bernard, Prof. Dr. Gerd Carling, Prof. Dr. Adam Catt, Timothée Chamot-Rooke, Dr. Chao-jung Ching, Prof. Dr. Alessandro Del Tomba, Dr. Federico Dragoni, Dr. Louise Friis, Dr. Athanaric Huard, Dr. Sergey Malyshev, Dr. Hirotoshi Ogihara, Dr. Tao Pan und Rémy Viredaz. Außerdem bin ich Prof. Dr. Georges-Jean Pinault für die lehrreichen tocharologischen Diskussionen anlässlich des 34. Deutschen Orientalistentages in Berlin (September 2022) sowie der Tagung „Language and Culture in the Borderlands of the Eastern Silk Road“ in Wien (September 2024) zu Dank verpflichtet.
Hierzu nicht vergessen möchte ich den wichtigen Beitrag, den folgende Kolleginnen und Kollegen sowie Bekannte zur Entstehung dieser Arbeit geleistet haben: PD Dr. Chiara Bozzone, Barbara Epple, PD Dr. Peter-Arnold Mumm, Dr. Fabio Nolfo, Dr. Benedikt Peschl und PD Dr. Ryan Sandell. Für ihre vielfältige Unterstützung bin ich ferner meiner Frau Camilla, meinen Eltern Andreina und Giovanni, meinen Geschwistern Silvia und Enrico, Elfi Padovan sowie meiner verstorbenen Großmutter Ivana höchst dankbar.
Die Arbeit am vorliegenden Buch wurde vom 01.04.2020 bis zum 31.03.2023 durch ein Promotionsstipendium der Claussen-Simon-Stiftung (Hamburg) finanziell unterstützt. Ein herzlicher Dank geht an das gesamte Organisationsteam der Stiftung, das nicht nur meine wissenschaftliche, sondern auch meine persönliche Entwicklung gefördert hat.
München, August 2025