Danksagung
Dieses Buch ist eine überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die in den Jahren 2012–2016 am Institut für Judaistik der Universität Bern im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Projekts „Philon von Alexandrien, De Vita Mosis: Text und Kontext“ entstand. Dem Leiter des Projekts und Betreuer meiner Doktorarbeit, Prof. Dr. René Bloch, möchte ich an erster Stelle für die unvergleichliche Chance, an seinem Projekt mitzuwirken, herzlich danken. Unter seiner kompetenten Leitung fühlte ich mich immer frei, aber nie allein gelassen; dank ihm ist mir Philon von Alexandrien aus einem rätselhaften Fremden zum lieben Vertrauten geworden. Auch meinem zweiten Betreuer Prof. Dr. Axel Knauf verdankt dieses Buch viel, und ich selbst noch mehr: so manche wichtige Anregung, witzige oder herzerwärmende Bemerkung, auch eine Fülle Informationen aus dem reichen Schatz seiner Kenntnisse.
Wichtig und produktiv waren für mich in den Berner Jahren zahlreiche Tagungen und Workshops, die von Prof. Dr. Rainer Hirsch-Luipold (Neues Testament) im Themenbereich religiöse Philosophie und philosophische Religion der Kaiserzeit organisiert oder mitgestaltet wurden; freudig ergreife ich die Gelegenheit, mich für sein immer offenes Ohr für Gespräche, mannigfaltige Anregungen und vielfache Unterstützung zu bedanken. Auch vom breiten Interessenspektrum von Prof. Dr. Richard King (antike Philosophie) durfte ich profitieren. Meinem Mentor in Sachen Aramäisch und rabbinisches Hebräisch, Dr. Peter Schwagmeier, redet mein Mund Dank aus der Fülle des Herzens. Meinen Kolleginnen am Institut für Judaistik, Dr. Ilana Wartenberg, Dr. Eva Tyrell, Dr. Monika Kneubühler, Dr. Almuth Lahmann, gebührt für den konstant warmen und inspirierenden Austausch auch der herzlichste Dank – es war (und ist) nie langweilig mit Euch!
Bei den anonymen Gutachtern meines Manuskripts bedanke ich mich für die sorgfältige Lektüre, konstruktive Kritik und hilfreiche Hinweise. Prof. Dr. Karina Hogan und Prof. Dr. René Bloch, den Herausgebern der JSJS-Reihe, danke ich herzlich für die Aufnahme meines Buches.
Meinem lieben Mann Dr. Alexander Müller verdanke ich nicht nur alles, was das Leben lebenswert macht, einschließlich die beglückende Möglichkeit, am Frühschtückstisch Feinheiten der griechischen und hebräischen Grammatik zu besprechen, sondern auch die unendliche Arbeit, die er in das Formatieren, Korrigieren, Nachprüfen auf jeder Seite dieses Buches investiert hat. Die verbleibenden Makel sind ausschließlich mein.
Maria Sokolskaya
Mainz, den 12. April 2022