Dieses Buch stellt die überarbeitete Fassung meiner Dissertation dar, die im Oktober 2018 an der Ludwig-Maximilians-Universität München angenommen wurde. Viele sind die Personen, die mich auf dieser langen (und für mich kosmischen) Reise begleitet haben.
Mein erster und tiefer Dank geht an meinen Doktorvater und Lehrer Walther Sallaberger, der dieses Werk vom allerersten brainstorming von Ideen bis zur allerletzten Ãberarbeitung der Druckfassung begleitet hat. Er hat in all diesen Jahren mich mit seiner unermüdlichen Unterstützung, seinem anregenden Interesse und regelmäÃigen Gesprächen immer ermutigt. Dafür, dass er mich die genaue Methodik dieser Disziplin gelehrt hat, bin ich ihm dankbar. Ohne dich würde dieses Buch unter der Sonne nicht erscheinen!
Der Graduiertenschule âDistant Worldsâ der Ludwig-Maximilians-Universität München möchte ich für die vierjährige Stelle und das inspirierende wissenschaftliche Umfeld danken. Darüber hinaus verdanke ich dem âGraduateCenterâ der LMU das Abschlussstipendium für die Dissertation. Ebenso richtet sich mein Dank für ihre hilfreichen Kommentare an die anderen Prüfer Jared Miller und Anne Löhnert. Ein besonderer Dank gilt Enrique Jiménez für sein groÃes Interesse und seine konstruktiven Kommentare, insbesondere in der Endphase der Arbeit. Vielen Dank richte ich auch an sein eBL-Team, nicht nur dafür, dass es die Datenbank zur Verfügung gestellt hat, sondern auch für all die unveröffentlichten Manuskripte, die es gefunden hat. Die Beiträge der einzelnen Mitarbeiter sind im FlieÃtext anerkannt. Dank auÃerdem an Tonio Mitto für die vielen gefundenen Joins und für unsere anregenden Diskussionen über das âKüchensumerischâ. Adrian Heinrich danke ich für die hilfreichen Vorschläge zum Thema âGebetâ und âKiutuâ. Ein spezieller Dank geht an Zsombor Földi, weil er immer bereit war, fröhlich zu helfen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Danke für seine durch eBL gefundenen Manuskripte, weil er Licht auf die unlesbarsten Zeichen geworfen hat und weil wir einen Teil des Weges gemeinsam gegangen sind, um Doktoren zu werden. Mein Dank gilt auch Hannelore Agnethler, die diese Reise mit mir unternommen und mit mir Lesungen und Interpretationen von vielen Passagen besprochen hat und viele der Mesopotamier in ein neues Licht gerückt hat. Ein warmer Dank geht auch an Alexa Bartelmus, Chiara Cognetti und Sarah Schlüter für die Ãberprüfung einiger Passagen der Arbeit. Danke an Paola Paoletti, dass sie mir die Zuversicht gegeben hat, meine ersten unsicheren Schritte in der sumerischen Grammatik zu machen, und für die Bereitstellung einiger Fotos aus dem Philadelphia Museum. Weiterer Dank gilt auch Stefan Odzuck und insbesondere Susan Radwan für ihre groÃe Geduld bei der Ãberprüfung und Verbesserung der deutschen Sprache. AuÃerdem bedanke ich mich bei den Teilnehmern der âKeilschriftwerkstatt. Philologisches Oberseminarâ an dem Institut für Assyriologie und Hethitologie der LMU, welche diese Arbeit im Laufe der Jahre durch viele Verbesserungsvorschläge bereichert haben. Mein Dank richtet sich auÃerdem an alle Mitarbeiter des Instituts für Assyriologie und Hethitologie, die mich in München willkommen geheiÃen haben und das Institut für viele Jahre zu meinem Zuhause gemacht haben. Dank auch an das Historische Seminar der LMU, Alte Geschichte und Karen Radner für den fruchtbaren Austausch über die Jahre hinweg.
Jenseits der Alpen richtet sich mein Dank an Marco Bonechi für die anregenden Diskussionen und Gespräche sowie an Amalia Catagnoti und Maria Vittoria Tonietti, die mich in das Studium der Assyriologie eingeführt haben.
Weiter danke ich Jon Taylor für seine Hilfe, insbesondere als er mir trotz der vorübergehenden SchlieÃung der study rooms des British Museum in London umgehend einige Fotos zur Verfügung stellte. Ich danke auch den Mitarbeitern des British Museum, die mich bei meinen Aufenthalten unterstützt haben, und für die Erlaubnis, die zahlreichen Manuskripte zu publizieren. Ich bedanke mich auch beim Penn Museum in Philadelphia und bei Philip Jones für die Erlaubnis, die Tafel zu publizieren. Weiter bedanke ich mich bei der Yale Babylonian Collection in New Haven für die Unterstützung der Mitarbeiter bei der Kollation der Tafel. Weiterhin danke ich Eckart Frahm und Evelyne Koubková für die Einladung, die Kiutus gemeinsam in Yale zu diskutieren. Dort möchte ich mich auÃerdem bei Jon Beltz und insbesondere bei Klaus Wagensonner bedanken, der hochwertige Fotos aus dem Philadelphia- und Yale-Museum bereitgestellt hat, ohne die es unmöglich gewesen wäre, in alle Details der Manuskripte von Kiutu A einzutauchen. Ich danke ihm auch für die Ãbersendung seines unveröffentlichten Manuskripts über MLC 1948, das ein âälteresâ Licht auf die Kiutus geworfen hat.
An der UC Berkeley möchte ich mich herzlich bei Niek Veldhuis bedanken, der nicht nur mich in Berkeley willkommen geheiÃen hat, sondern auch mir die Gelegenheit gegeben hat, die Kiutus mit den Mitgliedern des âDepartment of Middle Eastern Languages and Culturesâ zu überarbeiten. Weiterhin möchte ich mich bei Dylan Guerra, John Hayes, Jason Moser, Matthew Ong und Maurizio Viano, die viele hilfreiche Verbesserungsvorschläge insbesondere zu Kiutu A und Kiutu B gemacht haben, bedanken. Danke auch an Jerry Cooper, Laurie Pearce und insbesondere an Francesca Rochberg für die Aufnahme der Arbeit in die Reihe âAncient Magic and Divinationâ. Der Forschungsaufenthalt in Berkeley war dank des Stipendiums des Programms âLMU-UCB Research in the Humanitiesâ möglich, dem mein Dank gilt.
Daniel Schwemer, Silvia Sövegjártó und Charles Steitler möchte ich für die Mitteilung ihrer unveröffentlichten Manuskripte lange Zeit vor der Publikation danken. Mit Daisuke Shibata und Ivan Hrůša führte ich eine der interessantesten Diskussionen über die Kiutus. Ich möchte mich ganz herzlich bei ihnen bedanken. Diese Arbeit wurde vor der Publikation von Attinger (2021) geschrieben. Für das Zurverfügungstellen seiner unveröffentlichten Datenbanken der sumerischen literarischen Texte vor der Publikation gilt ihm mein besonderer Dank.
SchlieÃlich komme ich zu Jerusalem, wo mein herzlichster Dank an Uri Gabbay geht, nicht nur, weil er die Druckfassung mit hilfreichen Anmerkungen revidiert hat, sondern auch, weil ich mich dank ihm auch in Jerusalem zuhause fühlen kann. Die allerletzte Phase der Revidierung der Endfassung wurde dank der Unterstützung der âMartin Buber Society of Fellows in the Humanities and Social Sciencesâ an der âHebrew University of Jerusalemâ ermöglicht. An alle Mitglieder und insbesondere an Peter Zilberg sowie auch an Céline Debourse richtet sich mein warmer Dank, da sie mich ermutigt haben, das Buch schlieÃlich abzuschlieÃen.
Allen Freunden und Weggefährten innerhalb und auÃerhalb des akademischen Lebens, die mich in dieser hellen und dunklen Zeit mit dem Licht ihres Wesens begleitet haben, möchte ich besonders danken.
Mein gröÃter und tiefster Dank geht an Konstantin Büttner, der immer die Fähigkeit gehabt hat, mein Herz zu beruhigen.
E infine lâultimo e più grande ringraziamento va alla mia famiglia: grazie a voi châavete li ântelletti sani.
Ihnen allen sei gedankt, diese Arbeit mit Licht und Rechtschaffenheit gestärkt zu haben!