Dank
Ungr var ek forðum, fór ek einn saman,
þá varð ek villr vega;
auðigr þóttumk, er ek annan fann
maðr er manns gaman.1
Sømundr-Edda, Hávamál 47
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Dem Menschen mögen nach Sartre les autres bisweilen die Hölle sein, dennoch ist der Mensch â wenn (vielleicht) auch nicht Maà aller Dinge â mit den Skalden doch auch des Menschen ausgezeichnete Freude. Es ist darum ein besonders sympathischer Sokrates, der sagt:
An dieser Stelle möchte ich zunächst einigen Freunden danken, die zur Endredaktion dieser Arbeit groszügige Hilfe geleistet haben. Es sind in alphabetischer Reihenfolge: Frederik Arends, der die Entstehung dieser Arbeit mit dem Interesse des Seelenkenners verfolgt und das Typoskript mit dem Auge des Platonkenners durchleuchtet hat; die Veröffentlichung dieser Arbeit hat er leider nicht mehr erleben dürfen; Nicole Breu, die mir nicht nur in den letzten Jahren der Niederschrift den Rücken wirtschaftlich freigehalten hat und während der etwas lang geratenen AbschluÃphase leider auch auf den einen oder anderen gemeinsamen Familienausflug hat verzichten müssen, die sich aber auch um die kritische Lektüre der ersten Kapitel verdient gemacht hat; Renate und Benno Kroschel, für die bedachtsame und sympathetische Lektüre der gesamten Arbeit; Marlein van Raalte, für ihre bemerkenswerte Selbstlosigkeit in der feinsinnigen und einfallsreichen Ãberprüfung des Typoskriptes aus gräzistischer Sicht; Gero Schreier, für lebhaftes Mitdenken sowie für grundsätzliche Ãberlegungen zum sprachlichen Ausdruck. Wenn mein Deutsch jetzt weniger an Mark Twains «Awful German Language» erinnert, dann ist das weitgehend sein Verdienst! Für alle trotz diesen Hilfestellungen verbliebenen Fehler bleibe ich selbstverständlich alleine verantwortlich.
Besonderer Dank gilt ferner meinem Referenten Hn. Prof. Dr. Wolfgang Rother, für sein unerschütterliches Vertrauen, dass diese Arbeit zu einem guten Ende gelange würde und ebenso für die Gelegenheiten, die er mir in einigen Tutoraten und durch die Teilnahme am Kongress «Lust â Freude â Begierde. Der Hedonismus von den Anfängen bis in die Neuzeit» (Würzburg 2010) zum gedanklichen Austausch verschafft hat. Gedankt sei auch dem Koreferenten Hn. Prof. Dr. Christoph Riedweg, für das wohlwollend-kritische Kreuzfeuer während des Promotionskolloquiums und für seine wertvollen Anregungen im Gutachten. Ebenfalls herzlich bedanken möchte ich mich bei Hn. Prof. Dr. Gabriele Cornelli und Hn. Prof. Dr. Gábor Betegh für die Aufnahme meiner Arbeit in Brillâs Plato Studies Series â und ebenso bei Brills Produktionsteam, das daraus dann ein so schönes Buch hat helfen machen.
Ferner möchte ich an dieser Stelle folgende Menschen dankbar erwähnen, die durch weitere Hilfestellungen groà oder klein, durch ihre inspirierende Bekanntschaft oder weil sie, wenn nötig, einfach da waren, zum glücklichen Ausgang dieses Forschungsprojektes auf ihre Weise mehr indirekt beigetragen haben: Michael Bangert, Els und Hans Bouter, Claude Brügger, Silvia Breu, Sam Chapman, Mia und Wim Duijndam, Michel Fischer, Daniel Gygax, Lucius Hartmann, Susanne Kress, Ineke Sluiter, Claudia Stark, Oom Jan de Sterke, Friedrich Uehlein, Gerard Visser, Janneke de Vlas, Eva-Marianne Walz-Grimm, Ulrike Wiebel, Tante Marianne Wijnhamer. Solche Menschen bilden das Gewissen, vor dem man forscht und schreibt.
Meine Eltern sind
Hans und Petra de Sterke sowie Clarinda und Jonathan,
dazu der Erinnerung an Oom Jan und Meneer Arends,
ist dieses opusculum deshalb gewidmet.
Edwin J. de Sterke
«Jung war ich einst, ging allein meines Weges, ging in die Irre â glücklich schätztâ ich mich, als ich den andern fand: der Mensch ist die Freude des Menschen» (Ãbersetzung von Arthur Häny in: Die Edda, 40).