Die Umschrift der arabischen, persischen und osmanisch-türkischen Wörter und Namen folgt dem System der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft und speziell für die Umschrift der persischen Textteile dem Leitfaden zur Transkription des Neupersischen (zusammengestellt von Christoph U. Werner und Bianca Devos, 2011) des Centrums für Nah- und Mittelost-Studien/Iranistik der Universität Marburg. Russische Publikationen werden nach der Tabelle Wissenschaftliche Transliteration kyrillisch geschriebener slavischer Sprachen des Slavischen Instituts der Universität Köln angegeben. Mongolische Namen und Bezeichnungen folgen Michael Weiers (Hg.): Die Mongolen. Beiträge zu ihrer Geschichte und Kultur, Darmstadt 1986 (z.B. Hülegü, Ghasan, Il-Khanat und Il-Khan). Namen von Handschriftensammlungen in der Türkei werden in der modernen türkeitürkischen Umschrift wiedergegeben, d.h. Damat İbrahim Paşa (als Sammlung), jedoch Dāmād Ibrāhīm Paşa (als historische Person). Ins Deutsche eingegangene Begriffe wie Imam, Khan, Mirza, Sayyid, Schah, Sultan und (Orts-)Namen wie Balch, Herat, Samarkand, Täbris, Dschingis, Timur usw. werden in der Schreibweise des Duden angegeben (aber: Sulṭān-Ḥusain Bāiqarā, Qazvīn). Koranzitate werden nach der Übersetzung von Rudi Paret (Der Koran, Stuttgart 92004) zitiert. Übersetzungen fremdsprachlicher Zitate stammen, soweit nicht anders angegeben, vom Verfasser.
Arabische Wörter in persischen Texten werden, sofern es sich nicht um längere Zitate aus arabischen Vorlagen handelt, nach der persischen Transkription wiedergegeben (d.h. rażiya llāh ʿanhu statt raḍiya llāh ʿanhu; vaṣī statt waṣī etc.); dies gilt auch für (eigentlich arabische) Buchtitel persischer Werke. Türkische Namen bzw. Namensbestandteile tragen in der Umschrift keine Längen, auch wenn sie in der arabischen Schrift mit Langvokalen geschrieben werden (Qızılbaš, Rūmlu, Šāmlu).