Die vorliegende Monographie stellt die überarbeitete Fassung meiner Dissertation dar, die ich an der Philipps-Universität Marburg unter dem Titel âSyntax, Semantik und Pragmatik religiöser Fachsprachen. Eine Untersuchung am Beispiel altindogermanischer Ritualtexteâ am 01. März 2019 eingereicht und am 01. Juli 2019 verteidigt habe. Im Januar 2021 wurde die Arbeit vom Brill-Verlag zur Publikation in der Reihe Brillâs Studies in Indo-european Languages und Linguistics angenommen.
Nun, am Ende meiner intensiven Beschäftigung mit einem bis zuletzt spannenden und schönen Thema und am Ende des Prozesses, welcher der Publikation dieses Buches vorausgegangen ist, freue ich mich über die Gelegenheit, einer ganzen Reihe von Menschen meinen Dank auszudrücken:
Meine beiden Doktoreltern, Elisabeth Rieken und Emmanuel Dupraz, haben meine Dissertation stets mit unbedingter Unterstützung in vielerlei Hinsicht und mit einer groÃen Verbindlichkeit und Freundschaftlichkeit begleitet. Beide haben durch ihre Betreuung und Förderung den fachlichen Rahmen für meine Forschung gegeben; beide haben mir die Arbeit an einer Promotion aber auch überhaupt erst ermöglicht: durch die Annahme als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Philipps-Universität (2013â2018) und als Stipendiatin der Université Libre de Bruxelles (2018â2019). All das ist nicht selbstverständlich und ich bin ihnen von ganzem Herzen dankbar dafür.
Von besonderer Bedeutung waren für mich auch zwei Kolleginnen und Freundinnen, die mir immer wieder durch Diskussionen und Austausch die Chance gegeben haben, meine Zugänge und Einsichten zu vielen Themen weiterzuentwickeln, und deren Anmerkungen oft wertvolle Impulse für mich darstellten: Tina Becker und Susanne Görke. Ihnen bin ich auch für ihre Freundschaft zu groÃem Dank verpflichtet, für ihre Zeit und die guten Gedanken, mit denen sie maÃgeblich dazu beigetragen haben, dass ich auch in schwierigen Phasen nicht den Mut verloren habe.
Einige weitere Freundinnen und Freunde haben Anteil daran, dass am Ende aller Ãberarbeitungs- und Umstrukturierungsprozesse immer noch vollständige Sätze und kohärente Gedankengänge in sinnvoller Formatierung stehen. Dafür sei Karo Wenk, Nadine Saal, Franzi Borsch, Max Düngen, Sandra Herrmann und Jeremy Bradley ein herzlicher Dank ausgesprochen.
Während meiner Promotion hatte ich das groÃe Glück, an mehreren Orten forschen und arbeiten zu dürfen â und überall groÃartige Kolleginnen und Kollegen zu finden, die mir fachlich und menschlich positive Arbeitskontexte geschaffen haben. Dafür bin ich dem gesamten Fachgebiet Vergleichende Sprachwissenschaft und Keltologie der Philipps-Universität Marburg, dem Département de Langues et Lettres der Université Libre de Bruxelles und nicht zuletzt dem Lehrstuhl für Vergleichende Sprachwissenschaft der Julius-Maximilians-Universität Würzburg tief verbunden. Besonders erwähnen möchte ich meinen Lehrer Heinrich Hettrich, der als langjähriger Lehrstuhlinhaber in Würzburg mein Studium und auch meine Entwicklung darüber hinaus immer freundlich begleitet und geprägt hat und an den ich mich stets voll Dankbarkeit erinnern werde.
Auch auÃerhalb der Akademia haben einige Menschen dafür gesorgt, dass ich, besonders in der Endphase vor der Abgabe der Dissertation, auf dringend notwendige persönliche Ressourcen zurückgreifen konnte. Dafür möchte ich meiner Familie, meinen Eltern und meinem Bruder Michael, für ihre Liebe und die stetige Unterstützung mit Rat und Tat danken, genauso wie Sonja und Lars Schnabel mit Janne und Merle, die mir in der gesamten Zeit so oft eine zweite Familie gewesen sind.
SchlieÃlich möchte ich es auch nicht versäumen, den beiden anonymen Gutachtenden, die mir in der Vorbereitung der Publikation wertvolle Hinweise auf einige zu klärende Probleme gegeben haben, meinen Dank auszudrücken. Es versteht sich von selbst, dass alle etwaigen verbliebenen Fehler und Unzulänglichkeiten ich alleine verantworte.
Ein besonderer Dank gilt auÃerdem Craig Melchert und Olav Hackstein, den Herausgebern der Brillâs Studies in Indo-european Languages und Linguistics, für die Aufnahme in die Reihe wie auch für die hilfreichen Rückmeldungen und die stets positive Kommunikation, sowie Elisa Perotti und Bart Nijsten für die ausgezeichnete Koordination und technische Betreuung: Ich bin dankbar und stolz, das Ergebnis meiner Arbeit hier präsentieren zu dürfen.