In den letzten Jahren habe ich âmeine Sängersklavinnenâ lieben und schätzen gelernt. Sie waren gebildet, einfallsreich und standen in ihrer Kunst ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Für die Hilfe, die mir bei der Beschäftigung mit ihnen zuteil wurde, möchte ich mich bedanken.
An erster Stelle ist hier mein verehrter Doktorvater, Prof. Dr. Gerhard EndreÃ, zu nennen. Seine Hinweise und Anregungen, seine Kritik haben mich angespornt, inspiriert und meine Arbeit bereichert.
Dr. Eckhard Neubauer gilt mein Dank für die Beschaffung und freundliche Ãberlassung von Handschriften, für die Korrespondenz mit der Kairoer Bibliothek und Hinweise zu Musikern und Musikerinnen. AuÃerdem gedenke ich dankbar des am 30. Juni 2018 verstorbenen Prof. Dr. Fuat Sezgin. Ohne ihn und sein Institut wären mir Werk und Handschriften nicht so leicht zugänglich gewesen.
Prof. Dr. Christian Ahrens danke ich für seine fachlichen Anmerkungen und Anregungen, auÃerdem Prof. Dr. Stefan Reichmuth, Prof. Dr. Hans Hinrich Biesterfeldt sowie Dr. Stefan Hagel.
Mein Dank gebührt auch den folgenden Mitgliedern des Bochumer Seminars für Orientalistik und Islamwissenschaft für Rat und Hilfe: Gesche Johannknecht, Petra Jülich, Dr. Susanne Kurz, Marianne Rüters und Angelika Wabnitz, auÃerdem Dr. Vivian Strotmann für die Durchsicht und Korrektur des Manuskripts. Den anonymen Gutachtern bin ich für hilfreiche Hinweise dankbar und Prof. Dr. Hinrich Biesterfeldt für die letzte sorgfältige Durchsicht der Druckfahnen. Für eventuell verbliebene Fehler zeichne ich allein verantwortlich.
SchlieÃlich danke ich dem Evangelischen Studienwerk für die finanzielle und ideelle Promotionsförderung sowie dem Brill-Verlag, den Herausgebern der Reihe Islamic History and Civilisation, Prof. Dr. Hinrich Biesterfeldt und Prof. Dr. Sebastian Günther, für die Aufnahme der Monographie in ihre Reihe und Teddi Dols für die Betreuung der Publikation.
Thorsten, Aurelia und Yunus danke ich für ihre Liebe und Geduld.
Yasemin Gökpınar