Danksagung
Dieses Buch konnte gelingen, weil es viele Menschen innerhalb und außerhalb der Universität auf seinem Werden begleitet haben. Dank gebührt an erster Stelle Prof. Dr. Emer O’Sullivan, die mich im besten Sinne als Doktormutter betreut hat und mir jede mögliche Unterstützung hat zuteilwerden lassen, um akademisch flügge zu werden. Dies gilt für mich als Wissenschaftlerin wie als Lehrende. Die Leuphana Universität Lüneburg hat meine Promotion großzügig mit einem Stipendium gefördert und damit einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass dieses Buch geschrieben werden konnte.
Für die Ermutigung, nach Abschluss der Promotion noch ein nicht unerhebliches Stück Weges zu gehen, um eine Dissertation in eine nicht nur wissenschaftlich spannende, sondern zugleich lesevergnügliche Monografie zu verwandeln, danke ich sowohl Prof. Dr. Emer O’Sullivan als auch Prof. Dr. Joep Leerssen und Prof. Dr. Christoph Heyl. Prof. Dr. Christoph Heyl fand während all der Jahre des Nachdenkens, Lesens und Schreibens stets Zeit, gemeinsam mit mir meine Forschung zu reflektieren, und er hat mir mit vielen Anregungen mehr als nur einmal den Weg aus dem Wissenschaftsdickicht gewiesen. Zeit, meine Forschung zu diskutieren, fanden auch Prof. Dr. Dr. Nils Ole Oermann und Dr. Steffi Hobuß. Im Promotionskolloquium von Prof. Dr. Emer O’Sullivan durfte ich meine wissenschaftlichen Gehversuche im geschützten Raum vorstellen. Insbesondere das konstruktive Feedback von Dr. Martina Seifert, Dr. Jana Pohl, Yasmin Lehmann und Anika Ullmann haben mir geholfen, meine eigene Forschung kritisch zu bespiegeln. Vor allem Yasmin Lehmann hat dieses Buch auf einer langen Wegstrecke begleitet und ist mir nicht nur eine geschätzte Kollegin, sondern auch eine liebe Freundin, die stets ein offenes Ohr hatte, wenn meine Forschung und das Drumherum ins Stocken gerieten. Meine weiteren Kolleginnen und Kollegen am Institute of English Studies, sei es aus der Literaturwissenschaft, der Didaktik, der Linguistik oder den Area Studies – allen voran Joannis Kaliampos und Beatrice Brodesser –, haben eine Atmosphäre geschaffen, in der es sich vergnügt forschen ließ.
Außerhalb des Institutes haben meine Freunde Dr. Andreas Heinen, Annette Grigoleit, Birgit Kilpert, Sylvia Vieth und Albrecht Bauer auf vielfältige Weise zum Gelingen dieses Buches beigetragen. Bedanken möchte ich mich auch bei meinen studentischen Hilfskräften, stellvertretend bei Linda Dütsch, Karoline Bonk und Steffi Beckert. In verschiedenen Phasen der Promotion haben sie mich engagiert unterstützt, u. a. bei der Recherche, die für eine blinde Wissenschaftlerin nicht immer einfach ist und im Hinblick auf Faksimiles bis heute unmöglich. Selbst bei den ungewöhnlichsten Fragen haben
Lüneburg, im Juni 2019
Ulrike Kristina Köhler