Danksagung
Dieses Buch hätte ich allein nicht zustande gebracht. Auch wenn ich es war, der die Sache vorantrieb, gab es zahlreiche Personen, die das Zustandekommen des Buches erst ermöglichten.
Allem voran gilt mein großer Dank meinem Doktorvater Guido Löhrer. Es war oft nicht nur die Arbeit am Text, sondern die zahlreichen, hitzigen Diskussionen mit ihm, die mich motiviert haben, bei der Sache zu bleiben, und mich daran erinnerten, was mir an der Philosophie so viel Freude bereitet. Mein Dank gebührt ebenso meiner Familie, die mich niemals an meinem Vorhaben hat zweifeln lassen und mich unterstützte, wo es nur ging.
Ich danke ebenso der Universität Erfurt im Allgemeinen und ihrem Philosophischen Seminar im Besonderen. Ich hatte das große Glück, durch das Christoph-Martin-Wieland-Stipendium über Jahre hinweg gefördert zu werden und meine ganze Energie dem Projekt zu widmen. Das Philosophische Seminar bot dafür ein intellektuell anregendes Klima und die ständige Bereitschaft, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen. Es war eine großartige Zeit, auf die ich sehr gern zurückschaue.
Für die finale Arbeit an der Dissertationsschrift und die Vorbereitung der Druckfassung bedanke ich mich zudem bei Vera Hüning und meinem Vater, Jürgen Bock. Ich bedanke mich auch besonders für das Zweitgutachten von Alex Burri, das mir half, die Dinge noch einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Des Weiteren möchte ich mich noch namentlich bei einigen Philosophinnen und Philosophen bedanken, mit denen ich Teile der Arbeit oder Texte mit entsprechendem Themenbezug bereichernd diskutieren konnte: Martin Dehmelt, Winfried Franzen, Bärbel Frischmann, Katharina Kaiser, Weyma Lübbe, Alexander Müller, Benjamin Neels, Tatjana Tarkian, Martin Weichold und Peter Wiersbinski.
Ich bedanke mich beim Verlag Brill | mentis, insbesondere bei Stephan Kopsieker und Stefanie Kemmerer, für die konstruktive Zusammenarbeit.