Danksagung
Die fachlichen Schichten der vorliegenden Arbeit repräsentieren die Schichten meiner eigenen fachlichen Entwicklung von der Literaturwissenschaft und Literaturtheorie über die Semiotik hin zur Philosophie. Dass meine Arbeit sich schließlich schwerpunktmäßig den bereits in ihrem ersten Entwurf angelegten philosophischen Fragen gewidmet hat, verdanke ich Helmut Pape. Dass diese Fragen in eine akademische Leistung konvertiert werden konnten, verdanke ich Andreas Hetzel, der das Projekt trotz oder gerade wegen seiner theoretischen Hybridität betreuen wollte, sowie dem Fachbereich für Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim, an dem die Arbeit im Dezember 2022 als Dissertation angenommen und im Dezember 2023 verteidigt wurde, und der den Druck sehr großzügig bezuschusst hat. Mein Dank gilt ebenso Michael Hampe, der sich die Zeit genommen hat, um ein drittes Gutachten für diese Arbeit zu erstellen.
Im Laufe der Konzeption, Rekonfiguration und Bearbeitung des Themas meiner Arbeit bin ich vielen Menschen begegnet, von denen mich einige auch unterstützt haben. Dazu zählen meine beiden ehemaligen Kolleginnen aus der ‚Entlastungsclique‘ der Augsburger Vergleichenden Literaturwissenschaft ebenso wie einige Protagonist:innen des Bonner Graduiertenkollegs Gegenwart/Literatur, durch die ich in einer Phase des Versiegens meiner Motivation während der Corona-Pandemie wieder in Schwung gekommen bin.
Die kleine und feine Peirce-Community in Deutschland und Europa hat mir viel Redezeit eingeräumt und insbesondere die interdisziplinär orientierten Kulturwissenschaften standen meinen Neukombinationen von Peirce plus/minus/vs. x meistens sehr offen gegenüber. Besonders dankbar bin ich in diesem Zusammenhang Tiago da Costa e Silva, Aleksandar Feodorov, Alina Lettner, Alin Olteanu und Frederik Stjernfelt für ihre Zeit, Hilfsbereitschaft und viele Impulse in all things Peirce. Matthias Warkus, der Ideen (aber auch Texte) in Ordnung bringt, danke ich für die Korrektur des Manuskripts.
Der ‚Motivationsrückhalt aller Theorie‘ war über Jahre hinweg meine Familie. Ich danke meinem ältesten Freund Flo für das jahrelange Fragen nach dem Zeitpunkt, zu dem er mich endlich mit meinem neuen akademischen Grad ansprechen kann. Ich danke meinen Eltern für die vielen Jahre der Zurückhaltung gegenüber meinen Abweichungen von den Anforderungen eines geregelten Lebens, und ich danke meiner erweiterten Familie für ihre Leichtigkeit und Unvoreingenommenheit gegenüber meinen Hirngespinsten und meiner Unstetigkeit. Mike Bentley, I couldn’t have done it without you!
Zuletzt danke ich Kerstin für ihre Loyalität und Liebe. Sie ist meine moderne Hermeneutin und versteht mich besser, als ich mich selbst. Ihr ist diese Arbeit gewidmet.