Dank
Ich danke meinen BetreuerInnen Georg Mein, Katrin Becker und Till Dembeck für die Freiheit, das Vertrauen und die Unterstützung, die diese Arbeit auf ihren Wegen und Abzweigungen begleitet haben; meinen KollegInnen an der Universität Luxemburg, und ganz besonders Natalie Bloch, Elisabeth Tropper und Henning Marmulla, für die inspirierenden und ermutigenden Gespräche; meinem Partner Julien und meinen Kindern Jeanne und Anatole für die Disziplin, die sie mir abverlangt haben, und für die Geduld und den Glauben, die sie mir entgegengebracht haben; meinen Großeltern Franz und Lydia Wiebe für ihren unbeugsamen Willen, die Welt kennen und verstehen zu lernen, statt sich übermächtigen Umständen zu ergeben, und für die Lust am Lesen, die sie mir vermacht haben.