Danksagung
Dieses Buch ist im sichtbaren und unsichtbaren Gespräch mit vielen Kolleginnen und Kollegen entstanden. Zu danken ist vor allem Joseph Vogl, der dieses – damals nur im Keim existierende – Projekt enthusiastisch unterstützte. Ohne Daseinsbedingungen, die er, auch durch seine ermutigende und wohlwollende Haltung, geschaffen hat, wäre diese Arbeit überhaupt nicht zustande gekommen. Genauso wenig wäre es ohne meine Frau Elena Mordmillovich gelungen, die mir und meinem Hegel-Fieber in all diesen Jahren beigestanden hat. Ich bedanke mich auch ganz herzlich bei Sascha Freyberg, dessen aufmerksame Lektüre und scharfsinnige Kritik den Text an vielen Stellen verbessert haben, und bei Christoph Jamme, dessen Hilfe, auch bevor ich mit diesem Projekt angefangen habe, kaum zu überschätzen ist. Ganz herzlich zu danken wären ebenfalls diejenige, die mir bei dieser Arbeit in verschiedener Weise geholfen haben, nämlich Andreas Arndt, Stephan Brändle, Dmitry Bugaj, Yuna Cho, Alexander Dobrochotov, Tom Drechsel, Eva Geulen, Anna Glazova, Bettina Henningsen, Ethel Matala de Mazza, Nelly Motroschilowa, Nikolaj Plotnikov, Sebastian Stein, Roman Widder, Burkhardt Wolf und Claus Zittel.
Es schien mir ein wenig befremdend, einen Menschen zu erwähnen, der diese Danksagung nicht mehr lesen kann, ihn also, wie Benjamin einmal sagte, in einer Sprache zu grüßen, die er schon nicht mehr versteht. Aber die Präsenz Werner Hamachers (1948-2017), der von dieser Arbeit, wenn auch in skizzenhafter Zusammenfassung, gewusst hat, ist für mich mit einer tiefen Dankbarkeit verbunden, die ich auch hier gerne aussprechen möchte.