Danksagung
Als ich im Herbst 2012 mit meiner Masterarbeit zur deutschen Zentralasienpolitik von 1914 bis 1933 anfing, hatte ich keine Ahnung, dass dies der Beginn einer zwölfjährigen Reise sein würde, welche mit der Veröffentlichung dieses Buches nun vorläufig endet. Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine minimal überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die ich im März 2021 der Universität Mannheim vorgelegt und im April 2022 verteidigt habe.
Vom Beginn des Verfassens des Exposés bis hin zur finalen Überarbeitung des Manuskripts half mir mein Doktorvater Oliver Bange. Zahllose Unterhaltungen über den theoretischen Ansatz, den Umgang mit dem Quellenmaterial, die Strukturierung des Texts bis hin zu möglichen Verbindungen bis in die Gegenwart halfen mir dabei, die vorliegende Dissertation zu verfassen. Vielen Dank dafür.
Ebenso an dieser Stelle sei meiner Zweitprüferin Julia Angster gedankt, die auch von Anfang an wertvollen Input zu meiner Doktorarbeit gegeben hat, mit mir unter anderem beim Kompakttag des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Mannheim ausführlich über die Arbeit diskutierte und mir auch sonst immer beistand.
Über die Jahre hinweg erhielt ich immer wichtigen Input von Forscherinnen und Forschern auf dem gesamten Globus. Stellvertretend für diese Gruppe möchte ich an dieser Stelle Eileen Kane, Sabine Loewe-Hannatzsch, Katharina Rode, Bruno De Cordier, Gero Fedtke, Bert Fragner (†), Mark Kramer, Rudolf Mark, Johannes Mühle, Sebastian Panwitz, Evgeny Sergeev und Cornelius Torp danken.
Für das Korrekturlesen zum Ende des Schreibprozesses danke ich vor allem Michael Czolkoß-Hettwer, Nicholas Lang, Björn Mielbrandt und Diethelm Weidemann. Für den Probelauf einer Disputation danke ich außerdem recht herzlich dem Doc-Netzwerk ‚Grenzenlos – Epochen- und Raumübergreifende Geschichtswissenschaften‘ der Universität Bremen.
Zusätzlich möchte ich mich bei Aleksandra Borodulkina, Maria Janzen und Marvin Hopf für die Hilfe beim Übersetzen der russischsprachigen Quellen ins Deutsche sowie dem Erstellen der Aktenindizes bedanken.
Ganz besonders möchte ich Laura Haendel danken, die mich auf der gesamten Reise von der ersten Idee einer Masterarbeit zu Turkestan bis zum Ende der Überarbeitung des Manuskripts begleitet hat. Viel Zeit haben wir gemeinsam mit dieser Arbeit verbracht – vom Aktenzuschneiden bin hin zur Disputation. Stets erhielt ich von ihr wertvolle Hinweise zur Struktur der Arbeit, dem Umgang mit den Quellen und der Lesbarkeit des Texts. Wahrscheinlich hat niemand neben mir diese Arbeit so viel gelesen. Vielen Dank dafür.
Darüber hinaus möchte ich meinen Eltern Karin und Gerald Noack danken, die mich von Anfang bis Ende der Arbeit unterstützt haben und auch an mehreren Stellen der Ausarbeitung des Manuskripts viel Input zum Text gegeben haben. Ohne diese elterliche Hilfe wäre vieles der Arbeit nicht möglich gewesen.
Zu guter Letzt danke ich dem leider viel zu früh verstorbenen Jürgen Zarusky, der mir an einer entscheidenden Stelle im Verlauf des Schreibprozesses wertvolle Hilfe zur Struktur der vorliegenden Dissertation gegeben hat.
David X. Noack im Mai 2024