Es ist sicherlich nicht die beste Idee, im Rahmen einer befristeten Teilzeitstelle mit Hochdeputat zu promovieren â das gilt umso mehr als Elternteil eines Kleinkinds in Zeiten der Pandemie. Dass dieses Vorhaben in meinem Fall dennoch ,geglücktâ ist, verdanke ich unzähligen ,Befähigungenâ und damit vor allem einer Vielzahl von Personen und Umständen, von denen ich nur versuchen kann, die bedeutsamsten aufzugreifen.
Ein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Thorsten Fuchs: Er ermöglichte es mir, die Dissertation zu dem Thema meiner Wahl zu verfassen, und eröffnete mir somit in Forschung und Lehre die gröÃtmögliche akademische Freiheit. Sein fortwährendes Feedback und seine inspirierenden Impulse sind ein unerlässlicher Bestandteil dieses Forschungsvorhabens. Darüber hinaus schenkte er mir stets das Vertrauen, meine Arbeitszeiten so weit wie möglich flexibel an die besonderen Herausforderungen anpassen und gestalten zu können.
Auch mein Zweitgutachter Prof. Dr. Erik Ode unterstützte mich auf den letzten Etappen mit seiner bildungsphilosophischen Expertise und bestärkte mich im Vorhaben der vorliegenden Publikation. Hervorheben möchte ich den Vorsitzenden der Promotionskommission Prof. Dr. Norbert Neumann, dessen hermeneutisch geprägte Perspektive mich stets bereichert. Sein besonderer Einsatz ermöglichte mir zudem die Abordnung an die Universität Koblenz. Die Einbettung in ein wertschätzendes Team habe ich als sehr hilfreich erlebt, was vor allem in der (freundschaftlichen) Unterstützung von Dr. Silke Allmann begründet liegt. Mit dem Capabilities Approach in Kontakt brachte mich Prof. Dr. Nicole Hoffmann, was mich nachhaltig prägt und mir den Zugang zur Human Development and Capability Association eröffnete. Mit meiner studentischen Hilfskraft Benedikt Molchin sowie dem Kolloquium der Arbeitsbereiche der Allgemeinen Pädagogik und der Allgemeinen Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz durfte ich meine Thesen diskutieren und schärfen. Durch die besondere Verbindung von Forschung und Lehre, die ich als Lehrkraft für besondere Aufgaben erleben durfte, gilt mein Dank auch den unzähligen Debatten mit den Studierenden meiner Lehrveranstaltungen, die sich auf das Abenteuer eines âneuenâ und âauÃergewöhnlichenâ Themas eingelassen haben. Bedanken möchte mich auch bei Carsten Müller, dem Schulleiter der Julius-Wegeler-Schule Koblenz: Sowohl im Referendariat als auch im anschlieÃenden Schuldienst durfte ich an seiner Schule viel lernen und mich entscheidend weiterentwickeln.
Selbstverständlich benötigt man für so eine Studie auch einen immensen privaten Rückhalt, den ich stets erfahren habe: Meine Eltern Rose-Marie und Uwe, meine Schwester Nina und ihre Familie, meine Schwiegereltern Christel und Walter und mein Schwager Pierre und seine Familie sowie meine engen Freunde haben mich stets bestärkt, mir den Rücken freigehalten und standen in schwierigen (Forschungs-)Zeiten an meiner Seite. Auch unsere Tiere â die Ponys, die Hühner, die Gänse und die Katze â haben einen Anteil am Gelingen dieser Arbeit, denn sie fordern nicht nur regelmäÃige Arbeitspausen ein, sondern verschönern auch unser Zuhause. Dieses Zuhause teile ich mit meinem Mann Werner und unserem Sohn Frederick â Euch ist dieses Buch gewidmet. Hier endet der Möglichkeitshorizont des sprachlichen Ausdrucks, denn Worte reichen nicht aus, um die tiefe Verbundenheit zu Euch beschreiben zu können.
Unermesslicher Dank gilt meinen Eltern: Danke dafür, dass Ihr mich meinen eigenen Weg stets suchen, finden und gehen lasst.