Des Sirius goldne Küsten – Astronomie und Weltraumfiktion

Welche Auswirkungen hat die Ausweitung des Erzählens auf die Galaxis eigentlich für das Erzählen selbst? Und inwiefern zeichnet die galaktische Einbildungskraft nicht nur verantwortlich für Umbrüche auf dem Feld des astronomischen Wissens, sondern auch auf dem Feld der literarischen Ästhetik? Der vorliegende Band nimmt sich dieser Fragen an und lässt dabei die Imagination des Außerirdischen in ihren historischen Verlaufsformen, ihrer epistemologischen Fundierung wie vor allem auch in ihrer poetischen Funktionalität sichtbar werden.
The volume contains ten essays reflecting the history of outer space imagination and primarily focussing on German literary history from the Early Modern Age to the present. While each contributor takes a different approach towards science fiction, they all share one hypothesis: the hypothesis that extraterrestrial thought shaped modern poetics in a significant way.

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Preliminary Material
Pages: I–XII
Beitragende
Pages: 301–302
Abbildungsverzeichnis
Pages: 303–306
Philipp Auchter und Boris Buzek sind Doktoranden an der Universität Zürich.
Mateusz Cwik ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen.
Philipp Theisohn hat einen Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich inne.
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