This book is the first attempt at a critical edition of selected works and letters by Maximilian Beckâthe âforgotten phenomenologistâ. Maximilian, or Max, Beck was one of the representatives of the early phenomenological tradition and in particular of the so-called âMunichâ phenomenological circle. In the introductory chapter, Daniele De Santis presents his life, his most important publications and the general character of his philosophy. Beck supported a strong objectivism in ontology and theory of ideas and advocated a radical form of "naïve realism" in the theory of knowledge. He was the author of the first long, critical discussion of Heideggerâs Being and Time and a radical critic of all forms of transcendentalism and idealism, especially those of Husserl and Heidegger.
Dieses Buch ist der erste Versuch einer textkritischen Ausgabe ausgewählter Werke und Briefe von Maximilian Beckâdem âvergessenen Phänomenologenâ. Maximilian, oder Max, Beck war einer der Vertreter der frühen phänomenologischen Tradition und insbesondere des sogenannten âMünchnerâ Phänomenologiekreises. In der Einleitung stellt Daniele De Santis sein Leben, seine Veröffentlichungen und den allgemeinen Charakter seiner Philosophie vor. Beck unterstützte einen starken Objektivismus in der Ontologie und Ideentheorie und vertrat einen ânaïven Realismusâ in der Erkenntnistheorie. Beck war der Autor der ersten langen und kritischen Besprechung von Heideggers Sein und Zeit und ein Kritiker aller Formen von Transzendentalismus und Idealismus, insbesondere derjenigen von Husserl und Heidegger.
Daniele De Santis, Ph.D. (1983), is Professor of Philosophy at Charles University, Prague. He is the editor-in-chief of The New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy (Routledge).
Maximilian Beck (1887â1950) studied philosophy in Munich with Alexander Pfänder. His major work is Wesen und Wert. Grundlegung einer Philosophie des Daseins (1925).
Daniele De Santis, Ph.D. (1983), ist Professor für Philosophie an der Karls-Universität in Prag. Er ist Chefredakteur von The New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy (Routledge).
Maximilian Beck (1887â1950) studierte Philosophie in München unter Alexander Pfänder. Sein Hauptwerk ist Wesen und Wert. Grundlegung einer Philosophie des Daseins (1925).
Einleitung: Der vergessene Phänomenologe â Leben und Werk Maximilian Becks
âDaniele De Santis
TEIL I: Veröffentlichte Aufsätze (von Maximilian Beck)
âReferat und Kritik von Martin Heidegger: âSein und Zeitâ
âDer phänomenologische Idealismus, die phänomenologische Methode und die Hermeneutik im Anschluà an Theodor Celms: âDer phänomenologische Idealismus Husserlsâ
âErkenntnistheoretische Auseinandersetzung. Erster Teil
âErkenntnistheoretische Auseinandersetzung. Fortsetzung
âErkenntnistheoretische Auseinandersetzung. SchluÃ
âIdeelle Existenz. Erster Teil
âIdeelle Existenz. Zweiter Teil
âPositive Begründung der Lehre von der objektiven Existenz der Ideen
âAnhang. Das Problem der Materialität oder des Daseins (im Unterschied vom âSeinâ der Wesen)
TEIL II: Unveröffentlichte Texte (von Maximilian Beck)
âRehabilitierung des ânaïven Realismusâ
âBrief an Martin Heidegger
âBrief an Oskar Becker
âBrief an Johannes Daubert
âBrief an Herbert Marcuse
âBriefe an Hedwig Conrad-Martius
Bibliographie Index
This book is of interest to academic institutes, libraries, specialists and (post-graduate) students of epistemology, theory of knowledge, metaphysics, theories of universals, doctrines of intentionality and philosophy of mind.
Die Hauptleserschaft des vorliegenden Buches sind akademische Institute, Bibliotheken, Fachleute und (Postgraduierte) Studenten, die sich für Probleme der Erkenntnistheorie, der Wissenstheorie, der Metaphysik, der Theorien der Universalien, der Intentionalitätslehre und der Philosophie des Geistes interessieren.