Ethische Kommunikation

Zivilgesellschaft - Kirche - Sozialethik

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In neuerer Zeit wird die Kirche unter soziologischer Rücksicht als eine zivilgesellschaftliche Akteurin begriffen. Diese Sichtweise hat Auswirkungen darauf, wie sie als Glaubens- und Wertegemeinschaft ihre ethischen Anliegen und Überzeugungen im öffentlichen Raum vermitteln kann.
Ein unverzichtbares Medium ihres sozialethischen Wirkens ist für die Kirche die sprachliche Kommunikation. Bei der Wahrnehmung ihres diakonischen Auftrags stehen ihr verschiedenartige Modi ethischer Rede zur Verfügung. Welche Weise öffentlichen Sprechens die jeweils geeignete ist, hängt von der Aufgabe ab, die in der Zivilgesellschaft zu bewältigen ist. Aus dem breiten Spektrum kirchlich-ethischer Redeweisen werden siebzehn Varianten mit ihren Ausdifferenzierungen typologisch vorgestellt.

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Preliminary Material
Pages: 1–5
Einleitung
Pages: 7–9
Vorklärungen
Pages: 39–44
Publizität
Pages: 45–51
Argumentation
Pages: 51–68
Paränese
Pages: 68–76
Konsiliatorisch
Pages: 76–87
Einladen
Pages: 87–90
Raten
Pages: 90–97
Advokatorisch
Pages: 97–101
Monitoring
Pages: 101–104
Moderieren
Pages: 104–105
Mediation
Pages: 105–107
Narrativ
Pages: 107–110
Pädagogisch
Pages: 110–113
Seelsorglich
Pages: 114–115
Anamnetisch
Pages: 115–120
Tradieren
Pages: 120–124
Autoritativ
Pages: 124–127
Schweigen
Pages: 128–129
Schluss
Pages: 131
Dr. theol. Dieter Witschen, von 1976 bis 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Moraltheologie der Universität Münster, ist seit 1986 Mitarbeiter beim Bischöflichen Offizialat Osnabrück.
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