Bewusstsein

Eine philosophische Theorie

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Wir alle haben Bewusstsein. Wir wissen, dass wir Bewusstsein haben. Aber kaum einer weiß, was es ist. Dieses Buch gibt eine Antwort.
Viele Fragen ranken sich ums Bewusstsein. Wie können wir Bewusstsein von uns selbst haben? Wie können wir Bewusstsein vom Bewusstsein haben? Wie können wir Bewusstsein von der Zeit haben? Wie kann Bewusstsein im Raum verortet sein? Wie kann ein Körper, ein physisches Gebilde in Raum und Zeit, Bewusstsein haben? Die grundlegende Frage aber ist, was das Bewusstsein an ihm selbst darstellt: wie es als solches angemessen zu begreifen ist. Geht man dieser Frage nach, so gelangt man schnell darauf, dass Bewusstsein damit zu tun hat, in Beziehung zu stehen. Aber es ergibt sich, dass das Bewusstsein weder selbst diese Beziehung sein kann, noch diese Beziehung nicht sein kann. Die vorliegende Theorie vertritt, dass es eine Bezüglichkeit gibt, die unterhalb der Schwelle nicht nur der Beziehungen, sondern des Seienden überhaupt und der Begriffe liegt. Allein aus dieser ist das Bewusstsein angemessen zu begreifen – und daraus sind dann die weiteren Fragen zu beantworten.

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Preliminary Material
Pages: 1–9
Einleitung
Pages: 11–25
Bezüglichkeit
Pages: 27–84
Bewusstsein
Pages: 85–363
Ausblick: Der Geist
Pages: 365–375
Bibliographie
Pages: 377–382
Personenregister
Pages: 383–384
Konrad Utz, Studium der Philosophie und der katholischen Theologie in Tübingen und Pune (Indien), Promotion über Hegels spekulative Dialektik, seit 2006 Professor für Philosophie an der Bundesuniversität von Ceará (UFC) in Fortaleza (Brasilien).
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