Der homme machine des 21. Jahrhunderts

Von lebendigen Maschinen im 18. Jahrhundert zur humanoiden Robotik der Gegenwart

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Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen?
Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.

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seit 01/2013: wissenschaftliche Volontärin am Naturkundemuseum im Ottoneum Kassel

10/2008 - 11/2012: Promotionsstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Rahmen der Doktorandenschule Laboratorium Aufklärung;
Thema der Arbeit: Der homme machine des 21. Jahrhunderts. Von lebendigen Maschinen im 18. Jahrhundert zur humanoiden Robotik der Gegenwart.

10/2002 - 07/2008: Magisterstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena:
Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (Hauptfach), Biologische Anthropologie (1. Nebenfach), Anthropogeographie (2. Nebenfach)
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