Aus dem Inhalt:
ULRICH BREUER/NIKOLAUS WEGMANN: Editorial
Abhandlungen
FRANK PETER BESTEBREURTJE: Der autonome Autor. Friedrich Schleiermachers Vorreden zu Ãber die Religion
ZSUZSA BOGNÃR: Die frühen Essays von Georg Lukács als Auseinandersetzung mit dem frühromantischen Begriff der Kritik
ARNE KLAWITTER: Inszenierte Schatten. Das Schattenspiel als theatralisches Genre in der deutschen Literatur zwischen Empfindsamkeit und Romantik
ROBERT LEVENTHAL: Gattungen und System der Kritik beim jungen Friedrich Schlegel
GERNOT WEISS: Letzte Worte. Die âºars moriendiâ¹ bei Novalis
à Propos
THOMAS MEISSNER: Eulenböcks Wiederkehr. Ãber Fälschung, Kunstfrömmigkeit und Ironie bei Daniel Kehlmann und Ludwig Tieck
Funde
HERMANN PATSCH: Der Spötter Witz aus Berlin. Ein Parodien-Gefecht über Friedrich Schlegel
Labor
MAXIMILIAN BERGENGRUEN: Psychische Kur mit den Mitteln frühneuzeitlicher Mystik. Novalisâ Monolog als Dialog mit Jakob Böhme
Clemens Brentano: Sämtliche Werke und Briefe. Bd. 21.1: Satiren und Kleine Prosa. Hg. von Maximilian Bergengruen, Wolfgang Bunzel, Renate Moering, Stefan Nienhaus, Christina Sauer und Hartwig Schultz. Stuttgart: Kohlhammer 2013. 652 S., ⬠469,00. ISBN 978-3-17-019584-4
Abhandlungen
FRANK PETER BESTEBREURTJE: Der autonome Autor. Friedrich Schleiermachers Vorreden zu Ãber die Religion
ZSUZSA BOGNÃR: Die frühen Essays von Georg Lukács als Auseinandersetzung mit dem frühromantischen Begriff der Kritik
ARNE KLAWITTER: Inszenierte Schatten. Das Schattenspiel als theatralisches Genre in der deutschen Literatur zwischen Empfindsamkeit und Romantik
ROBERT LEVENTHAL: Gattungen und System der Kritik beim jungen Friedrich Schlegel
GERNOT WEISS: Letzte Worte. Die âºars moriendiâ¹ bei Novalis
à Propos
THOMAS MEISSNER: Eulenböcks Wiederkehr. Ãber Fälschung, Kunstfrömmigkeit und Ironie bei Daniel Kehlmann und Ludwig Tieck
Funde
HERMANN PATSCH: Der Spötter Witz aus Berlin. Ein Parodien-Gefecht über Friedrich Schlegel
Labor
MAXIMILIAN BERGENGRUEN: Psychische Kur mit den Mitteln frühneuzeitlicher Mystik. Novalisâ Monolog als Dialog mit Jakob Böhme