Sicherheitskulturen im Vergleich

Deutschland und Russland/UdSSR seit dem späten 19. Jahrhundert

Dass sich die Vorstellungen von innerer und äußerer Sicherheit in Westeuropa und Russland unterscheiden, zeigt aktuell die Krise der Ukraine. Dieser Band russischer und deutscher Forscher gibt Einblick in die jeweiligen Konzepte.
Akteure, Diskurse und Praktiken, die für die Sicherheit im nationalstaatlichen und internationalen Rahmen verantwortlich waren, werden analysiert und konkrete Sicherheitsproblematiken aus russischer oder deutscher Sicht behandelt – von regionalen Konflikten der Zeit um 1920 bis zum Kaukasuskonflikt der Gegenwart. Durch Resümees in der jeweils anderen Sprache gewinnen die Leser dieses Kooperationsbandes Einblick in einen ebenso schwierigen wie notwendigen Dialog zu einem brisanten Thema.

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Preliminary Material
Pages: 1–6
Abkürzungsverzeichnis
Pages: 246–247
Autorenverzeichnis
Pages: 248–251
Personenregister
Pages: 252–255
Prof. Dr. Arnd Bauerkämper ist Professor am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.
Natalia Rostislavleva ist Co-Direktorin des Russisch-Deutschen Zentrums der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität Moskau.
Portal für Politikwissenschaft, 23.04.2015: Zur Besprechung gelangen Siehier.
H-Soz-Kult, 13.03.2015: In seiner Rezension zum vorliegenden Sammelband hebt Markus Mirschel die "besondere politische Relevanz [ ...] für die aktuelle Diskussion um staatliches Sicherheitsdenken und entsprechende Sicherheitswahrnehmungen" hervor. Hier lesen Sie die vollständige Rezension.
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