Transformation

Ein Konzept zur Erforschung kulturellen Wandels

Mit dem Konzept der Transformation gibt es jetzt erstmals ein interdisziplinär verwendbares Instrument zur Untersuchung kulturellen Wandels.
In einer Reihe von Fallstudien aus der Philosophie, Archäologie, Politologie, der Alten Geschichte und der Literaturwissenschaft wird die Anwendung dieses neuen Analysewerkzeugs anschaulich gemacht.
Besonders fasziniert das Beispiel der Antike: Kunst und Wissenschaft, Begriffe, Stilformen und Theorien aus dieser Zeit werden seit über 2.000 Jahren aufgenommen und produktiv weiterentwickelt.

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Verwandlung zur Konversion
Die Lektüre des Goldenen Esels als Autobiographie einer Umkehr in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit
Pages: 79–103
Auswahl und Rekombination
Gipsabgüsse und der ›Kanon‹ antiker Plastikim 18. und 19. Jahrhundert
Pages: 105–135
Transformationen des Lebensbegriffs
Vom antiken Seelen- zum neuzeitlichen Organismuskonzept
Pages: 137–181
Das allelopoietische Paradox
Ein transformationstheoretischer Versuch anhand des politischen Dekadenzdiskurses
Pages: 183–211
Laster als natürliche Defekte?
Philippa Foots Natural Goodness und die Transformationen der aristotelischen Ethik
Pages: 213–238
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