Geographica und Cartographica aus dem Hause Bertuch

Zur Ökonomisierung des Naturwissens um 1800

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Die Etablierung der deutschen Kartographie als Wissenschaft wird nun erstmals in einer ausführlichen Historiographie dargestellt.
In der Übergangszeit zwischen 18. und 19. Jahrhundert ereignete sich die außerakademische Institutionalisierung der kartographischen Verlage in Weimar und Jena. Zwischen 1790 und 1850 durchlebten »Landes-Industrie-Comptoir« und »Geographisches Institut« Phasen des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aufschwungs, aber auch des beginnenden Niedergangs.
Im Mittelpunkt dieser Entwicklung stand der Autor, Verleger und Wissenschaftsunternehmer Friedrich Justin Bertuch – ein außergewöhnlich innovativer Produzent von Karten, Atlanten und Globen.

Unsere Preise:

Preliminary Material
Seiten: 1–7
Vorwort
Seiten: 9–11
Einleitung
Seiten: 13–28
Strukturen
Seiten: 29–52
Produkte
Seiten: 121–176
Verbreitung
Seiten: 177–210
Schlussbetrachtung
Seiten: 211–215
Quellen
Seiten: 217–233
Personenregister
Seiten: 234–237
Abbildungsnachweis
Seiten: 238–239
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