Automaten, Roboter, Prothesen und Cyborgs: Am Beispiel von Körper-Maschinen-Hybriden untersucht Bianca Westermann den Grenzbereich zwischen Mensch und Maschine.
Kulturelle Konzepte von Körpern und Maschinen sind nur vordergründig strikt voneinander getrennt. Tatsächlich verbindet sie ein rhizomatisches Diskursgeflecht.
Die Köper-Maschinen-Hybride erweisen sich als Medien der kulturellen Sinnbildung. Sie sind Manifestationen spezifischer zeitkontextueller Körper- und Maschinenkonzepte, während sie zugleich jene Diskurse formen, deren Verkörperung sie sind.