Die schönen und die nützlichen Künste

Literatur, Technik und Medien seit der Aufklärung

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Das Spannungsverhältnis zwischen Kultur, Medien und Technik ist neu in die Diskussion geraten. Die Technik wird gegenüber den kulturellen Erzeugnissen und den Medieninhalten nicht mehr verabsolutiert. Die Bezüge zwischen den drei Polen werden neu ausgelotet, kulturelle und mediale Eigenheiten werden ernst genommen, Sinn und Sinn-lichkeit der Erscheinungen auf ihre Bedeutung hin befragt. Die Schnittstellen reichen von der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit der Technik bis zu den Aspekten der Mechanisierungen und der Digitalisierung, von der Literatur des 18. Jahrhunderts über die Medienkonstellationen des fin de siècle bis zur DVD als der Erret-tung der filmischen Realität. Ast-ronomische Schreibszenen, Filmpoetik, Radiokultur, mediale Af-fektökonomie - facettenartig werden die Grundprobleme im Dreieck von Medien, Technik und Kultur erörtert und immer wieder neue Konstellationen sichtbar gemacht.

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Zur Nützlichkeit der schönen Künste in heutiger Zeit Das Gruppenanalytische Literatur- und Medien-Seminar
Ein Verfahren der Kompetenzbildung – und der qualitativ-empirischen Literaturforschung
Seiten: 49–59
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