Save

“We Don’t Have a Permanent Settlement Here” (“Wir haben hier keine bleibende Stadt”)

Suffering and Consolation in Funeral Sermons on the Epistle to the Hebrews (Leid und Trost in Leichenpredigten über den Hebräerbrief)

in Daphnis
Autor:innen:
Sarah Lehmann dfg-Graduiertenkolleg 2008: Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit, Fakultät für Geisteswissenschaften, Universität Hamburg, Deutschland, frausarahlehmann@web.de; sarah.stuetzinger@googlemail.com

Search for other papers by Sarah Lehmann in
Current site
Google Scholar
PubMed
Close
und
Sarah Stützinger dfg-Graduiertenkolleg 2008: Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit, Fakultät für Geisteswissenschaften, Universität Hamburg, Deutschland, frausarahlehmann@web.de; sarah.stuetzinger@googlemail.com

Search for other papers by Sarah Stützinger in
Current site
Google Scholar
PubMed
Close
Zitierung herunterladen Berechtigungen erhalten

Optionen für den Zugriff

Nutzen Sie bitte eine der untenstehenden Zugriffsmöglichkeiten, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Institutszugang

Melden Sie sich mit Open Athens, Shibboleth oder Ihren institutionellen Anmeldedaten an.

Über Institut einloggen

Kauf

Sofortzugang erwerben (PDF-Download und unbegrenzter Online-Zugang):

36,93 €

Weitere Zugriffsmöglichkeiten

Auf DeepDyve mieten
Token einlösen

Early Modern funeral sermons explore the space between life and death. In order to console and exhort individuals and congregations left behind, they aim to overcome the silence of death through specific images and thoughts. The Epistle to the Hebrews offers particularly striking linguistic images which both Lutheran and Catholic funeral sermons employ. This article presents examples of how preachers of both denominations used these metaphors, both transcending and emphasizing confessional differences.

Die Leichenpredigten der Frühen Neuzeit stehen im Spannungsfeld zwischen Leben und Tod, mithin zwischen den Lebenden und den Toten. Sie sind Predigten, die im Moment des Todes tröstend und auch mahnend an die Hinterbliebenen und die Gemeinde gerichtet sind. Dabei muss die Leichenpredigt in die Sprachlosigkeit angesichts des Todes mit einer das Schweigen durchbrechenden Bild- und Gedankenwelt hinein sprechen. Dass der Hebräerbrief in diesem Zusammenhang besonders eindrückliche sprachliche Bilder bietet, welche lutherische und katholische Leichenprediger teils konfessionsübergreifend, teils jedoch konfessionell zugespitzt verwenden, soll im Folgenden exemplarisch dargestellt werden.

Kennzahlen

Insgesamt Letzte 365 Tage In den letzten 30 Tagen
Aufrufe von Kurzbeschreibungen 431 93 8
Gesamttextansichten 14 5 0
PDF-Downloads 35 7 0