Der italienische Schriftsteller Giulio Cesare Vanini wird 1619 als Ketzer, Magier und Atheist verurteilt und in Toulouse hingerichtet. Im deutschsprachigen Raum wird an ihn von der Mitte des 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in höchst kontroversieller Weise erinnert. Das Totengedenken reicht von rabiater Denunziation bis hin zur Infragestellung des Urteils. Im Zentrum des Beitrags stehen Texte über Vanini von Martin Zeiller, Johannes Bisselius SJ und Friedrich Hölderlin.
Purchase
Buy instant access (PDF download and unlimited online access):
Institutional Login
Log in with Open Athens, Shibboleth, or your institutional credentials
Personal login
Log in with your brill.com account
| All Time | Past 365 days | Past 30 Days | |
|---|---|---|---|
| Abstract Views | 265 | 48 | 9 |
| Full Text Views | 66 | 3 | 1 |
| PDF Views & Downloads | 37 | 3 | 0 |
Der italienische Schriftsteller Giulio Cesare Vanini wird 1619 als Ketzer, Magier und Atheist verurteilt und in Toulouse hingerichtet. Im deutschsprachigen Raum wird an ihn von der Mitte des 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in höchst kontroversieller Weise erinnert. Das Totengedenken reicht von rabiater Denunziation bis hin zur Infragestellung des Urteils. Im Zentrum des Beitrags stehen Texte über Vanini von Martin Zeiller, Johannes Bisselius SJ und Friedrich Hölderlin.
| All Time | Past 365 days | Past 30 Days | |
|---|---|---|---|
| Abstract Views | 265 | 48 | 9 |
| Full Text Views | 66 | 3 | 1 |
| PDF Views & Downloads | 37 | 3 | 0 |