Save

RHETORIK ALS KONSTITUIERENDES MOMENT DER TEXTKOMPOSITION IN LUTHERS SCHRIFT AN DEN CHRISTLICHEN ADEL DEUTSCHER NATION VON DES CHRISTLICHEN STANDES BESSERUNG

in Daphnis
Autor:in:
Johannes Dickhut
Search for other papers by Johannes Dickhut in
Current site
Google Scholar
PubMed
Close
Zitierung herunterladen Berechtigungen erhalten

Optionen für den Zugriff

Nutzen Sie bitte eine der untenstehenden Zugriffsmöglichkeiten, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Institutszugang

Melden Sie sich mit Open Athens, Shibboleth oder Ihren institutionellen Anmeldedaten an.

Über Institut einloggen

Kauf

Sofortzugang erwerben (PDF-Download und unbegrenzter Online-Zugang):

36,93 €

Weitere Zugriffsmöglichkeiten

Auf DeepDyve mieten
Token einlösen

Das Verhältnis Luthers zur Rhetorik ist seit längerer Zeit Gegenstand der Luther-Philologie. Diese Untersuchung will anhand der Adelsschrift die Frage beantworten, inwieweit die ars rhetorica bestimmend für den Aufbau der Schrift ist. Hierbei steht die dispositio als eine der partes artis im Vordergrund. In einem zweiten Schritt wendet sich die Untersuchung den zahlreichen Schriftverweisen in der Adelsschrift zu, welche innerhalb der argumentatio als exempla in Form von auctoritates dienen. Diese Schriftverweise werden mit den entsprechenden Passagen aus Luthers Bibelübersetzungen verglichen, um ein tieferes Verständnis für Luthers Umgang mit dem Bibelwort innerhalb seines reformatorischen Schrifttums zu gewinnen.

Kennzahlen

Insgesamt Letzte 365 Tage In den letzten 30 Tagen
Aufrufe von Kurzbeschreibungen 310 71 8
Gesamttextansichten 80 2 0
PDF-Downloads 58 5 0