Auf dem Hintergrund der stoischen Kritik am Reisen wird Flemings groÃes Reise-Gedicht als eine dennoch ganz stoisch fundierte Konzeption erstmals genau analysiert. Der Nachweis der Subtexte, vor allem aus Senecas philosophischen Schriften, führt zur Bestimmung eines als utopisch inszenierten Identitätsentwurfs, der sich im prozessualen Duktus des kunstvoll durchkomponierten Textes entfaltet.
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Auf dem Hintergrund der stoischen Kritik am Reisen wird Flemings groÃes Reise-Gedicht als eine dennoch ganz stoisch fundierte Konzeption erstmals genau analysiert. Der Nachweis der Subtexte, vor allem aus Senecas philosophischen Schriften, führt zur Bestimmung eines als utopisch inszenierten Identitätsentwurfs, der sich im prozessualen Duktus des kunstvoll durchkomponierten Textes entfaltet.
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