Im Aufsatztitel stecken zwei Thesen: Zum einen soll gezeigt werden, daà das in einer Kompilation dreier Texte als Teil der dritten Verssatire gedruckte 'Exempel' "Vom Vater, Sohn und Esel" auf ein Spiel, vennutlich ein Fastnachtspiel, zurückgeht. AnläÃlich eines Druckes ist der Spieltext zu einer Leseausgabe redigiert worden. Das zeigt sich besonders deutlich im Fehlen von eher äuÃerlichem Beiwerk wie Bühnen- oder Spielanweisungen; die dramatische Struktur des Textes dagegen scheint im wesentlichen ohne Eingriffe redaktioneller Art geblieben zu sein. Zum anderen wird auf den Schweizer Autor des 16. Jahrhunderts Hans Hechler verwiesen, dessen Name in einem Separatdruck der Moralsatire auftaucht. Sein Anteil an der gedruckten Fassung, sei es als Autor, Bearbeiter oder Redaktor, muà allerdings offenbleiben, da derzeit über den Autor, von dem ein weiteres Fastnachtspiel erhalten ist, zu wenig zugänglich ist, urn stilistische Vergleiche, solche der dramatischen Struktur u.a.m, durchführen zu können.
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Im Aufsatztitel stecken zwei Thesen: Zum einen soll gezeigt werden, daà das in einer Kompilation dreier Texte als Teil der dritten Verssatire gedruckte 'Exempel' "Vom Vater, Sohn und Esel" auf ein Spiel, vennutlich ein Fastnachtspiel, zurückgeht. AnläÃlich eines Druckes ist der Spieltext zu einer Leseausgabe redigiert worden. Das zeigt sich besonders deutlich im Fehlen von eher äuÃerlichem Beiwerk wie Bühnen- oder Spielanweisungen; die dramatische Struktur des Textes dagegen scheint im wesentlichen ohne Eingriffe redaktioneller Art geblieben zu sein. Zum anderen wird auf den Schweizer Autor des 16. Jahrhunderts Hans Hechler verwiesen, dessen Name in einem Separatdruck der Moralsatire auftaucht. Sein Anteil an der gedruckten Fassung, sei es als Autor, Bearbeiter oder Redaktor, muà allerdings offenbleiben, da derzeit über den Autor, von dem ein weiteres Fastnachtspiel erhalten ist, zu wenig zugänglich ist, urn stilistische Vergleiche, solche der dramatischen Struktur u.a.m, durchführen zu können.
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