Save

DANIEL VON CZEPKOS CONSOLATIO AD BARONISSAM CZIGANEAM

in Daphnis
Autor:in:
Ferdinand van Ingen
Search for other papers by Ferdinand van Ingen in
Current site
Google Scholar
PubMed
Close
Zitierung herunterladen Berechtigungen erhalten

Optionen für den Zugriff

Nutzen Sie bitte eine der untenstehenden Zugriffsmöglichkeiten, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Institutszugang

Melden Sie sich mit Open Athens, Shibboleth oder Ihren institutionellen Anmeldedaten an.

Über Institut einloggen

Kauf

Sofortzugang erwerben (PDF-Download und unbegrenzter Online-Zugang):

36,93 €

Weitere Zugriffsmöglichkeiten

Auf DeepDyve mieten
Token einlösen

Czepkos Trostschrift für Barbara von Czigan (Consolatio ad Baronissam Cziganeam) war bisher hauptsächlich Beleg für die mystischen bzw. pansophischen Neigungen des Autors. Vorliegendes Referat versucht, teilweise im Anschluß an die Untersuchungen von Annemarie Meier und Sibylle Rusterholz, neue Ansätze zu finden und stellt die Schrift in die Tradition der Konsolationsliteratur. Im Mittelpunkt der Analysen steht die durchgreifende rhetorische Gestaltung: eine literarische Glanzleistung des jungen Czepko. Nachgewiesen wird dabei die Schlüsselrolle des Liebesbegriffs. Den Hohepunkt stellt die Vergegenwärtigung der Gestorbenen mittels der Liebe und Herzensempfindung der Schwester dar. Czepko scheint hier eine 'Philosophie der Empfindung' zu entwickeln, die seinem Text einen besonderen Charakter verleiht. Sie bedeutet eine erstaunliche Erneuerung der Gattung Consolatio.

Kennzahlen

Insgesamt Letzte 365 Tage In den letzten 30 Tagen
Aufrufe von Kurzbeschreibungen 169 17 1
Gesamttextansichten 32 0 0
PDF-Downloads 9 0 0