Möchten Sie über diese Zeitschrift informiert bleiben? Klicken Sie bitte auf die Buttons, um unsere Alerts zu abonnieren.
Möchten Sie über diese Zeitschrift informiert bleiben? Klicken Sie bitte auf die Buttons, um unsere Alerts zu abonnieren.
Czepkos Trostschrift für Barbara von Czigan (Consolatio ad Baronissam Cziganeam) war bisher hauptsächlich Beleg für die mystischen bzw. pansophischen Neigungen des Autors. Vorliegendes Referat versucht, teilweise im Anschluß an die Untersuchungen von Annemarie Meier und Sibylle Rusterholz, neue Ansätze zu finden und stellt die Schrift in die Tradition der Konsolationsliteratur. Im Mittelpunkt der Analysen steht die durchgreifende rhetorische Gestaltung: eine literarische Glanzleistung des jungen Czepko. Nachgewiesen wird dabei die Schlüsselrolle des Liebesbegriffs. Den Hohepunkt stellt die Vergegenwärtigung der Gestorbenen mittels der Liebe und Herzensempfindung der Schwester dar. Czepko scheint hier eine 'Philosophie der Empfindung' zu entwickeln, die seinem Text einen besonderen Charakter verleiht. Sie bedeutet eine erstaunliche Erneuerung der Gattung Consolatio.
Kauf
Sofortzugang erwerben (PDF-Download und unbegrenzter Online-Zugang):
Institutszugang
Melden Sie sich mit Open Athens, Shibboleth oder Ihren institutionellen Anmeldedaten an.
Persönliche Anmeldung
Melden Sie sich mit Ihrem brill.com-Konto an
| Insgesamt | Letzte 365 Tage | In den letzten 30 Tagen | |
|---|---|---|---|
| Aufrufe von Kurzbeschreibungen | 169 | 17 | 1 |
| Gesamttextansichten | 32 | 0 | 0 |
| PDF-Downloads | 9 | 0 | 0 |
Czepkos Trostschrift für Barbara von Czigan (Consolatio ad Baronissam Cziganeam) war bisher hauptsächlich Beleg für die mystischen bzw. pansophischen Neigungen des Autors. Vorliegendes Referat versucht, teilweise im Anschluß an die Untersuchungen von Annemarie Meier und Sibylle Rusterholz, neue Ansätze zu finden und stellt die Schrift in die Tradition der Konsolationsliteratur. Im Mittelpunkt der Analysen steht die durchgreifende rhetorische Gestaltung: eine literarische Glanzleistung des jungen Czepko. Nachgewiesen wird dabei die Schlüsselrolle des Liebesbegriffs. Den Hohepunkt stellt die Vergegenwärtigung der Gestorbenen mittels der Liebe und Herzensempfindung der Schwester dar. Czepko scheint hier eine 'Philosophie der Empfindung' zu entwickeln, die seinem Text einen besonderen Charakter verleiht. Sie bedeutet eine erstaunliche Erneuerung der Gattung Consolatio.
| Insgesamt | Letzte 365 Tage | In den letzten 30 Tagen | |
|---|---|---|---|
| Aufrufe von Kurzbeschreibungen | 169 | 17 | 1 |
| Gesamttextansichten | 32 | 0 | 0 |
| PDF-Downloads | 9 | 0 | 0 |