Autoren
Manfred Baum
ist seit 1993 Professor der Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal und seit 2005 im Ruhestand. Er ist Mitherausgeber der Kant-Studien und Kant-Studien Ergänzungshefte. Buchpublikationen: Deduktion und Beweis in Kants Transzendentalphilosophie (Königstein/Ts.: Athenäum, 1986) und Die Entstehung der Hegelschen Dialektik (Bonn: Bouvier, 1989). Mitherausgeber: Klaus Reich, Gesammelte Schriften (Hamburg: Meiner, 2001). Kleine Schriften. Bd. 1: Arbeiten zu Kants theoretischer Philosophie, hg. Marion Heinz (Berlin und Boston: De Gruyter, 2019); Kleine Schriften. Bd. 2: Arbeiten zu Kants praktischer Philosophie, hg. Dieter Hüning (Berlin und Boston: De Gruyter, 2020).
Franz Hespe
lehrt Philosophie an der Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten: politische Philosophie der Neuzeit, Deutscher Idealismus, Kontraktualismus. Zu diesen Schwerpunkten hat er zahlreiche Arbeiten als eigenständige Publikationen wie in Zeitschriften und Sammelbänden veröffentlicht.
Philipp-Alexander Hirsch
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kriminalwissenschaften sowie Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Arbeitsbereiche sind Strafrecht, Rechts- und politische Philosophie sowie die Philosophie der Neuzeit, besonders Kant. Monografien über Kants Philosophie: Kants Einleitung in die Rechtslehre von 1784 (Göttingen: Universitätsverlag Göttingen, 2012) und Freiheit und Staatlichkeit bei Kant. Die autonomietheoretische Begründung von Recht und Staat und das Widerstandsproblem (Berlin und Boston: De Gruyter, 2017).
Dieter Hüning
ist außerplanmäßiger Professor und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kant-Forschungsstelle der Universität Trier. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie Immanuel Kants, die Philosophie der Aufklärung und des Deutschen Idealismus sowie die neuzeitliche Naturrechtslehre; letzte Publikationen: Thomas Hobbes, De cive/Vom Bürger, hg. Andree Hahmann und Dieter Hüning (Ditzingen: Reclam, 2017); „… jenen süßen Traum träumen“. Kants Friedensschrift zwischen objektiver Geltung und Utopie, hg. Dieter Hüning und Stefan Klingner (Baden-Baden: Nomos, 2018); Manfred Baum, Kleine Schriften. Bd. 2. Arbeiten zu
Stefan Klingner
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die Geschichte der Philosophie der Neuzeit, besonders die Metaphysik und Erkenntnistheorie des klassischen Rationalismus, die Rationaltheologie und Religionsphilosophie der deutschen Aufklärung sowie Kants Philosophie und ihre Wirkungen.
Markus Kohl
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (assistant professor) für Philosophie an der University of North Carolina, Chapel Hill. Sein Arbeitsbereich in Forschung und Lehre ist die Geschichte der westlichen Philosophie, vor allem die Philosophie Kants. Ihn interessieren außerdem die philosophischen Implikationen von Literatur, besonders mit Blick auf Kafkas Schriften.
Gabriel Rivero
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Philosophie der mlu Halle-Wittenberg im Rahmen des dfg-Projekts „Kants Begriff der (Un)Mündigkeit“. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt auf der begriffsgeschichtlichen Entwicklung des Verbindlichkeitskonzepts, mit besonderem Fokus auf Kants praktischer Philosophie. Hauptveröffentlichungen: Zur Bedeutung des Begriffs Ontologie bei Kant. Eine entwicklungsgeschichtliche Untersuchung (Berlin und Boston: De Gruyter, 2014); als Herausgeber: Pflicht und Verbindlichkeit bei Kant. Quellengeschichtliche, systematische und wirkungsgeschichtliche Beiträge. Aufklärung. Interdisziplinäres Jahrbuch zur Erforschung des 18. Jahrhunderts und seiner Wirkungsgeschichte, Bd. 30 (Hamburg: Meiner, 2018).
Gianluca Sadun Bordoni
ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Teramo, Italien. Er veröffentlichte zusammen mit Norbert Hinske die kritische Ausgabe von Kant, Naturrecht Feyerabend. 3 Bde. (Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog, 2010–2014; zweisprachige Ausgabe, Lezioni sul diritto naturale, Milano 2016). Letzte Veröffentlichungen: „Il concetto di status naturae tra Hobbes e Kant“, in Studi kantiani 32 (2019); „Rousseau on War“, in Italian Law Journal 2 (2019); „Vernunft und Freiheit. Das Naturrecht Feyerabend und die Entwicklung des kantischen Moraldenkens“, in Kants Naturrecht Feyerabend. Analysen und
Michael Städtler
ist gegenwärtig Nachwuchsgruppenleiter in einem Projekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Bergischen Universität Wuppertal und lehrt dort auch Philosophie. Seine Schwerpunkte sind neben der Bildungsphilosophie die Rechts- und Sozialphilosophie sowie die Subjektivitätstheorie. Er ist außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Außerdem leitet er das Gesellschaftswissenschaftliche Institut Hannover/Peter-Bulthaup-Archiv.
Gideon Stiening
ist Privatdozent für Neuere deutsche Literatur am Institut für deutsche Philologie der lmu München und zurzeit wissenschaftlicher Koordinator am sfb 1385 „Literatur und Recht“ an der wwu Münster. Neuere Veröffentlichungen: Wissen und Literatur im Werk Georg Büchners. Studien zu seinen wissenschaftlichen, politischen und literarischen Texten (Berlin und Boston: De Gruyter, 2019); Friedrich Schiller: Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen. Klassiker Auslegen 69, hg. Gideon Stiening (Berlin und Boston: De Gruyter, 2019); Francisco Suárez: De legibus ac Deo legislatore. Liber i–iii/ Über die Gesetze und Gott den Gesetzgeber. Buch i–iii, übers. und hg. Oliver Bach, Norbert Brieskorn und Gideon Stiening. 4 Bde. (Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog, 2014–2019).