Danksagung
Diese Arbeit hätte ohne die Hilfe und Geduld so Vieler nie entstehen können, daher möchte ich diese Vielen beim Namen nennen.
Zuvörderst möchte ich mich bei meinen beiden Betreuern, Prof. René Bloch und Prof. Ernst Baltrusch, für ihre jahrelange Unterstützung und Geduld bei der Abfassung dieser Arbeit bedanken. Sie hatten stets ein offenes Ohr für meine Fragen und sie haben die Erarbeitung der einzelnen Kapitel eng begleitet. Beide haben mich ermutigt, meine Ideen und Thesen zur Diskussion zu stellen und meine wissenschaftlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Prof. Baltrusch hat mich noch während meines Studiums für Josephus und seine Schriften begeistern können; die Begeisterung ist bis heute geblieben. Prof. Thomas Späth hat mir für den methodischen Teil der Arbeit viel Stoff zum Weiterdenken gegeben, wofür ihm grosser Dank gebührt.
Ebenfalls Dank gebührt der BerGSAS und dem Exzellenz-Cluster Topoi der FU Berlin für ein Stipendium und die Finanzierung eines Aufenthalts an der University of Oxford. Der Theologischen Fakultät der Universität Bern danke ich für die Finanzierung und strukturelle Unterstützung bei der Organisation und Teilnahme an Workshops, Konferenzen und Kolloquien. Das ERC-Projekt ROMANA (101141400) an der Hebrew University in Jerusalem unter Leitung von Prof. Maren Niehoff ermöglichte mir die letzten, finalen Korrekturen und Umarbeitungen des Manuskripts für die Publikation. Die Bibliotheken in Bern, Zürich, Oxford, Berlin und Jerusalem haben mir das Arbeiten an meiner Dissertation nicht nur überhaupt erst ermöglicht, sondern sehr häufig erleichtert. Für die Unterstützung und Hilfe hinsichtlich der Publikation meiner Dissertation bin ich Karina Martin Hogan, Katerina Sofianou und den anonymen Gutachtern sehr dankbar.
Für die kritische Diskussion und Lektüre meiner Kapitel, Thesen, Vermutungen und Vorträge bin ich einer Vielzahl von Menschen zum Dank verpflichtet: Prof. René Bloch, Prof. Ernst Baltrusch, Prof. Thomas Späth, Prof. Martin Goodman, Prof. Fergus Millar, Prof. Jan-Willem van Henten, Dr. Ursula Westwood, Dr. Chris Seeman, Dr. Anthony Ellis, Dr. Netta Cohen, Dr. Carson Bay, Marthe Becker und Sarah-Maria Hebeisen.
Die Theologische Fakultät der Universität Bern hat mich mit offenen Armen empfangen. Nancy Rahn, Alma Brodersen und Steffen Götze waren wunderbare KollegInnen und wurden zu FreundInnen. Gleiches gilt für meine KollegInnen an der Hebrew University, vor allen anderen für Sabrina Inowlocki-Meister.
Meinen Eltern und meinem Bruder bin ich zutiefst dankbar für ihre Unterstützung. Ohne meine Eltern wäre mir dieses Studium nie möglich gewesen und mein Bruder hilft mit seinem unschlagbaren Humor über jede Krise hinweg. Insbesondere möchte ich meiner Mutter danken, für mühevolles und kritisches Korrekturlesen über Jahre – alle verbliebenden Fehler sind ausschliesslich mir zuzuschreiben.
Für bedingungslose Freundschaft und steten Rückhalt danke ich Marthe Becker, Joselin Düsenberg, Karoline von dem Berge, Maja Hultmann und Anya Bardak. Anthony Ellis und Francesca Ashfield haben die Überprüfung sämtlicher griechischer Zitate übernommen; auch hier sind alle verbliebenen Fehler ausschliesslich mir anzulasten. Sarah-Maria Hebeisen, Jan Jírat und Nils Ebding haben mir Zürich ein bisschen mehr zu einem Zuhause gemacht; Carolin Müller, Nadine Adam und Max Malitzky haben mir Jerusalem zu einem Zuhause gemacht. Rui, Cecilia, Nadine und Laura waren mir gute Freunde in langen, schlaflosen Nächten.
Gewidmet ist diese Arbeit meinem Grossvater Karl Zeitelhack. Immer, wenn jemand vor mir im Freibad sehr langsam schwimmt, muss ich an Dich denken. Sit tibi terra levis.
A. Judith Göppinger
Berlin/Jerusalem im Juni 2025