Die vorliegende Studie stellt die für den Druck durchgesehene und überarbeitete Fassung meiner Dissertation dar, die im Wintersemester 2021/2022 von der Theologischen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin angenommen wurde. Im Zuge der Vorbereitung für den Druck wurde Literatur bis zum Jahresende 2022 berücksichtigt und in den Fußnoten mit Kurztiteln angegeben, zu denen die vollständigen bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis angegeben sind. Auf den Stationen von der Forschungsfrage bis hin zum gedruckten Buch habe ich auf unterschiedliche Weise Unterstützung und Begleitung erfahren. Diese ist hier zu würdigen:
So danke ich Prof. Markus Witte, der mich auf die Hiobhandschriften aus Qumran aufmerksam machte und die Möglichkeit einer Dissertation an mich herantrug. Seine Begleitung war geprägt von seiner eigenen intensiven Auseinandersetzung mit dem Hiobbuch sowie seiner Mahnung zum textbasierten Arbeiten. In Zuge dessen ist auch der Prüfungskommission der Fakultät für Ev. Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin zu danken, die das Promotionsverfahren positiv beschieden hat.
Das Projekt wurde in seiner vorbereitenden Phase der Exposé Erstellung durch die Landeskirchliche Stiftung für Evangelische Theologen („Strack-Stiftung“) finanziert und ich danke dem Vorsitzenden Herrn Prof. em. Rüdiger Liwak sowie dem Stiftungsvorstand für dieses Vertrauen in meine Arbeit.
Ich danke Prof. Dr. Markus Saur sowie dem/r anonymen Gutachter/in, die mein Dissertationsprojekt zur Förderung bei der Studienstiftung des Deutschen Volkes empfohlen haben und der Stiftung selbst, die diesen beiden Voten gefolgt ist.
Prof. Annette Steudel und Dr. Ingo Kottsieper haben mir nicht nur den Zugang zu Ihrer Datenbank zur Vorbereitung des Qumran-Wörterbuchs gewährt, sondern mich auch mehrmals in Göttingen empfangen, um ihr Wissen und ihre Erfahrung mit mir zu teilen. Ihre Freude an der Arbeit mit den Manuskripten war ansteckend.
Ich danke Pfarrerin i. R. Sabine Ost, die mein Manuskript vor der Drucklegung auf Rechtschreibung und sprachlichen Stil hin durchgesehen hat.
Prof. Eibert Tigchelaar und Dr. Claude E. Cox haben mich durch gleichsam ehrlich-kritische wie zugewandt-ermutigende Rückmeldungen durch den Prozess der Revision zur Umwandlung in das vorliegende gedruckte Buch begleitet. In diesen Dank schließe ich auch die Herausgeber Prof. Jutta M. Jokiranta und Prof. George J. Brooke ein, die mein Werk in die Reihe Studies on the Texts of the Desert of Judah aufgenommen haben.
Zum Ende sind diejenigen zu nennen, die mich auf diesem Weg von Anfang an bis hierhin begleitet haben – so danke ich abschließend:
Dr. Isabell Hoppe und Dr. Sophie Tätweiler, zwei Kolleginnen im Pfarrdienst wie in der Qumranwissenschaft und guten Freundinnen;
Meinem Ehemann Markus, meinem Sohn Nathan und meiner Tochter Mirjam, die meine Arbeit in je eigener Weise unterstützt und mitgetragen haben;
Und meiner Mutter, der ich diese Arbeit widme. Ich verdanke ihr die Leistungsfähigkeit und die Widerstandskraft, die eine Dissertation und Publikation verlangt, aber vor allem die Liebe zum theologischen Arbeiten, die sie und inzwischen auch mich trägt.
Berlin, den 26. Februar 2024