Transkriptionskonventionen
Bei der Transkription der handschriftlichen Schreibkalendereinträge werden Zeichen und Symbole typographisch nachgeahmt und die Interpunktion wird unverändert übernommen. Das Layout wurde, so weit möglich, rekonstruiert. Worttrennungen durch Zeilenumbrüche werden übernommen und mit einem Doppelbindestrich (=) nachgezeichnet. Abkürzungen und Verschleifungen werden aufgelöst und durch eckige Klammern gekennzeichnet (âMart:â wird zu âMart[ius]â). Nasalstriche werden aufgelöst und durch eckige Klammern markiert (z. B.: âkomÌ enâ = âkom[m]enâ). Lücken werden durch â[Lücke]â gekennzeichnet. Textstellen, die durch abgeschnittene Seiten oder neue Bindung nicht erkennbar sind, werden durch â[abgeschnitten]â markiert. Unleserliche Stellen werden durch â[?]â abgebildet. Streichungen werden durch â[Streichung]â markiert und, wenn möglich, rekonstruiert (z. B.: â[Streichung: März]â). Nachtragungen werden nach folgendem Schema an der entsprechenden Textstelle markiert: â[Nachtragung: xy]â.
Zitierkonventionen
Beim Zitieren aus Alten Drucken werden Versalien und Kapitälchen mit GroÃbuchstaben angezeigt. Typographische Markierungen wie beispielsweise die Verwendung der Antiqua bei lateinischen Einsprengseln in frühneuhochdeutschen Texten werden nicht gesondert ausgezeichnet. Um den Originaltext möglichst unverändert darzustellen, wurde vorlagengetreu zitiert, d. h. es werden diakritische Zeichen, überschriebene Buchstabend und Virgeln übernommen; Ligaturen und Abbreviaturen bleiben bestehen. Der Zeilenfall wird, beispielsweise beim Nachweis von Titeln, nicht abgebildet.
Beim Zitieren aus Editionen werden die Transkriptionskonventionen aus den Editionen unverändert übernommen.