Zu den Autoren
Dr. Gaetano Basileo
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc Fellow) am Lehrstuhl für Moralphilosophie der Universität L’Aquila. Er promovierte an den Universitäten Köln und Rom „Tor Vergata“ (Kotutelle) mit einer Studie zu dem Begriff des Lebens in Hegels Phänomenologie des Geistes. Aktuelles Forschungsinteresse ist das Verhältnis zwischen Leben, Sein und Subjektivität im Deutschen Idealismus. Ausgewählte Veröffentlichung: Principio, metodo e sistema nella filosofia classica tedesca (mit Giannino Di Tommaso).
Dr. Paul Cobben
ist Professor emeritus an der Universität Tilburg und Gastforscher an der Freien Universität Amsterdam. Seine Veröffentlichungen kombinieren einen systematischen Ansatz mit einem historischen und konzentrieren sich auf die praktische Philosophie des Deutschen Idealismus und der Frankfurter Schule. Neueste Bücher: The Paradigm of Recognition. Overcoming the Fear of Death (2012), Value in Capitalist Society. Rethinking Marx’ Criticism of Capitalism (2015) and Marx bevrijd. Natuur en vervreemding in de 21e eeuw (2022).
Morteza Fakharian
promoviert an der Georg-August-Universität Göttingen über die Konstitution der zweiten Natur bei Hegel und ist als Lehrbeauftragter an derselben Universität tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kant und der deutsche Idealismus, insbesondere Schelling und Hegel.
DDr. Max Gottschlich
ist Senior Lecturer am Institut für Praktische Philosophie/Ethik der Katholi-schen Privat-Universität Linz. Arbeitsschwerpunkte: Logik, Grundlegungsfragen der praktischen Philosophie, Philosophie der Sprache, Naturphilosophie.
Dr. Robert König
lehrt Philosophie an der Universität Wien, weiteren Hochschulen und an einem Gymnasium. Er ist Mitbegründer der „Archivbibliothek für Post- Neukantianismus und kritischen Idealismus der Gegenwart“ (APIG) an der Universität Wuppertal.
Dr. Amit Kravitz
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seine Schwerpunkte sind Ethik, Philosophie der Religion, jüdische Philosophie, Kant und der deutsche Idealismus. Er hat zahlreiche Aufsätze auf Deutsch und Englisch in internationalen Zeitschriften veröffentlicht, u.a. in Kant-Studien, Kantian Review, Archiv für Geschichte der Philosophie, Sophia und Journal of the History of Ideas. Im Jahre 2018 hat er mit Dr. Jörg Noller einen Sammelband im Mohr Siebeck Verlag zum Thema Der Begriff des Judentums in der klassischen deutschen Philosophie herausgegeben.
Dr. Olga Navrátilová
unterrichtet Philosophie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie der deutschen Aufklärung und die deutsche klassische Philosophie. Neben mehreren Aufsätzen insbesondere zu Hegel und Herder hat sie eine Monographie Stát a náboženství v Hegelově filosofii (Staat und Religion in Hegels Philosophie, Prag 2015) veröffentlicht.
Dr. Friederike Schick
ist außerplanmäßige Professorin am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen und Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Religionsphilosophie im Spätwerk Hegels und Schellings“ an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Hegels Wissenschaft der Logik, Rechts- und Religionsphilosophie.
Dr. Werner Schmitt
studierte Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität/Frankfurt am Main; 1972 Promotion bei Bruno Liebrucks; 1977–1979 Habilitandenstipendium der DFG; 1966–1981 Tutor, Hilfsassistent und letzter Assistent von Liebrucks; 1980–1984 nebenberuflicher pädagogischer Mitarbeiter der Volkshochschulen Frankfurt und Offenbach; 1984–2007 Erzieher und Lehrer am Evangelisch-lutherischen Studienheim des Windsbacher Knabenchors. Veröffentlichungen: Das Selbstbewußtsein als Inbegriff der drei Formen der Positivität, Bern/Frankfurt am Main 1975; Aufsätze u.a. zu Hegel, Liebrucks, Hölderlin und der philosophischen Deutung des griechischen Mythos.