Danksagung
Die vorliegende Arbeit stellt die überarbeitete Fassung meiner 2019 an der Freien Universität verteidigten Doktorarbeit dar. Bedanken möchte ich mich zunächst bei meiner Erstbetreuerin Monika Trümper, die mir nicht nur Sizilien als spannendes Forschungsthema nahegebracht hat, sondern mich auch mehrmals zu Ausgrabungskampagnen nach Morgantina mitnahm. Obgleich ich von vielen Archäologen wenig Zuspruch für das Dissertationsthema erfuhr, unterstützte sie mich immer. Zudem setzte sie sich dafür ein, dass das Vorhaben mit einem Stipendium des Exzellenzclusters TOPOI gefördert und als Projekt C-6-8-1 in die Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS), Gruppe Landscape Archaeology and Architecture (LAA), aufgenommen wurde. TOPOI finanzierte darüber hinaus mehrere Forschungsreisen nach Sizilen, ohne die diese Arbeit nicht zustande gekommen wäre. Die Mittel für eine weitere Forschungsreise stellte das Frauenförderprogramm der Geschichts- und Kulturwissenschaften der FU Berlin bereit. Darüber hinaus bin ich sowohl TOPOI als auch dem DAAD für die finanzielle Unterstützung mehrerer Aufenthalte in Oxford dankbar. Ich hatte nicht nur die Freude Associate member des Merton College zu werden und die Sackler Bibliothek nutzen zu können, sondern auch und vor allem Jonathan Prag kennen zu lernen. Ihm danke ich nicht nur für zahlreiche Informationen zu unpublizierten Inschriften, Literatur sowie zu den wechselnden Zuständigkeiten in Museen und Soprintendenzen Siziliens, sondern vor allem für zahlreiche Gespräche über Sizilien und die sizilische Forschung. Als Zweitprüfer fand sich Ralf von den Hoff bereit, die Arbeit zu betreuen, dem ich dafür herzlich danke. Die Kosten für die Bildrechte, die den Katalog dieser Arbeit möglich machen, wurden teilweise von TOPOI finanziert, wofür ich ebenfalls sehr dankbar bin. Für die Aufnahme meiner Arbeit in die Publikationsreihe von Brill danke ich besonders Floris van den Eijnde und Giulia Moriconi sowie Gera van Bedaf.
Darüber hinaus bin ich zahlreichen Personen zu Dank verpflichtet, die mir Zugang zu Magazinen von Museen, mithilfe von Leitern zu Oberseiten von Statuenbasen, Informationen zu unpublizierter Forschung gewährten sowie mich Statuenbasen vermessen ließen oder Bildrechte gewährten:
Dott. G. Parello, Dott.ssa M. C. Parrello (Parco archeologico e paesaggistico della Valle dei Templi di Agrigento); Dott.ssa P. F. Marchese, Dott. G. Galofaro (Centuripe); Dott.ssa R. Lanteri, Dott.ssa R. Panvini (Parco archeologico di Megara Hyblaea, area del cd. Ginnasio Romano a Siracusa); Dott.ssa G. Lamagna, Dott.ssa E. Storaci (Museo archeologico regionale ‘Paolo Orsi’ di Siracusa); Dott.ssa M. Zaffuto (Termini Imerese); M. Bell (Morgantina); C. Reusser, M. Mohr, C. Russenberger (Monte Iato); Dott.ssa C. Di Giacomo, Dott.ssa D. Spagnolo (Messina); H. Tréziny, F. Mège (Megara Hyblaea); Dott.ssa A. M. Parrinello, Dott. L. Biondo, Dott.ssa M. G. Griffo (Museo archeologico regionale Lilibeo di Marsala); Th. Schäfer, F. Schön (Pantelleria); M. Wolf (Solunt); Dott.ssa F. Spatafora, Dott.ssa E. Pazzini (Museo archeologico ‘Antonino Salinas’ a Palermo) und den zahlreichen Mitarbeitern der Museen.
Für die Lektüre und kritische Kommentare zu meiner Arbeit danke ich Dennis Beck, Kristina Bolz, Anja Schwarz, Alex Hoer, Aurelia Schwerdtfeger und meinen Eltern. Einige Abschnitte der Arbeit habe ich nach Gesprächen und Diskussionen über mein Material mit meiner Forschungsgruppe in Leiden umgeschrieben; für die Diskussionen und Anregungen danke ich M. J. Versluys und meiner NWO VICI „Innovating objects“-Gruppe.
Die Arbeit widme ich meinen Eltern Christoph und Brigitte, die mir nicht nur durch zahlreiche Reisen und Museumsbesuche die Antike nahebrachten, sondern mich immer intellektuell und finanziell bei meiner Studienwahl unterstützten. Vor allem meinem Vater möchte ich für seine Unterstützung und konstruktiven Kommentare zu meinen Texten danken. Der größte Dank aber geht an meinen Mann Yuri, der mich in den Höhen und Tiefen des Entstehungsprozesses der Arbeit immer unterstützt und motiviert hat.