Danksagung
Dass Sie diese Dissertationsschrift gerade – in hoffentlich lesewilliger Absicht – in Händen halten, verdanke ich einigen Menschen, die mich in deren Entstehungsprozess unterstützt haben. Als erstes zu nennen ist mein Doktorvater, Prof. Oliver Hallich, der mich mit seiner fachlichen Expertise und seinem jederzeit offenen Ohr so großartig gefördert hat, wie er es bereits seit meinen Anfängen im Bachelorstudium getan hat. Auch meinem Zeitgutachter Prof. Bernd Gräfrath, dem Oberseminar Praktische Philosophie an der Universität Duisburg-Essen sowie meinen Fachkollegen Franziska Wolf und Philipp Uralskiy möchte ich für ihre offene Kritik danken, ohne die ich so manchen inhaltlichen Punkt (womöglich bis heute) nicht klargesehen hätte. Meinem Freund Michael Twellmann und dessen Know-how verdanke ich, dass aus dem „Kraut und Rüben“ meiner Skizzen vorzeigbare Abbildungen geworden sind. Mein persönlicher Dank gilt meiner Mutter Astrid Mangliers und ihrem Ehemann Hermann Braun, deren bedingungslose Unterstützung vielmehr als nur meine Promotion möglich gemacht hat.
Duisburg, im Juni 2024
Sascha Mangliers