Dank
Dieses Buch stellt die geringfügig überarbeitete Fassung meiner Doktorarbeit dar, die im Wintersemester 2017/18 von der Philosophischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen zur Promotion angenommen wurde. Viele Menschen und Institutionen haben mich auf dem Weg zum Abschluss meiner Promotion und zur Publikation dieses Buches unterstützt. Ihnen möchte ich an dieser Stelle danken.
An erster Stelle möchte ich meiner Doktormutter Sabine Döring für das Vertrauen und die tiefen Einsichten in die analytische Emotionsphilosophie danken, die sie mir gewährt hat, sowie für den Beitrag, den sie zur Weiterentwicklung meines philosophischen Denkens geleistet hat. Ebenso sehr für das mir entgegengebrachte Vertrauen danken möchte ich meinem Zweitbetreuer Ulrich Schlösser. Er hat mir durch seine konstruktiven Kommentare und kritischen Rückfragen einen anderen Blick auf meine Arbeit ermöglicht, der zur Klärung meiner Perspektive und Position beigetragen hat. Danken möchte ich schließlich auch Tim Henning, der bereitwillig die Aufgabe übernommen hat, ein externes Drittgutachten zu meiner Dissertation zu erstellen. Immer wieder erstaunt und beglückt mich dieses Gutachten bei der Lektüre, weil es so überaus wertschätzend und anerkennend ist.
Zu tiefem Dank verpflichtet bin ich Anja Berninger. Ihrer beständigen praktischen Unterstützung und freundschaftlichen Bestärkung verdanke ich es, dass ich meine Doktorarbeit heute in dieser Form publizieren kann. Sie hat alle Kapitel meiner Doktorarbeit gelesen und kommentiert und durch ihre konstruktive Kritik erheblich zur Verbesserung von früheren Versionen meines Manuskripts beigetragen. Vor allem aber hat sie mich stets darin bestärkt, meinen Weg zu finden und zu gehen. Herzlich danken möchte ich auch Eva-Maria Düringer und Anika Lutz, mit denen ich viele erhellende und anregende philosophische Gespräche über Themen meiner Promotion und darüber hinaus geführt habe. Auch sie haben Teile meiner Dissertation gelesen und mit wertvollen Rückmeldungen zur Verbesserung des Manuskripts beigetragen. Sehr herzlich danken möchte ich schließlich Daniel Domig, der mir eines seiner Bilder zur Gestaltung des Buchcovers zur Verfügung gestellt hat und dadurch ebenfalls einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass dieses Buch heute in dieser Form erscheinen kann. Er hat mich durch eine Einladung in sein Wiener Atelier bereichert. Der Blick in seinen Ausstellungskatalog inspiriert mein Denken. Ich bin überaus dankbar für die glückliche Fügung, die dazu geführt hat, dass die im Schlusskapitel angesprochene Einheit von Inhalt und Form philosophischen Denkens auf diese Weise einen ebenso logischen wie ästhetischen Abschluss gefunden hat.
Ich möchte den (ehemaligen) Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Philosophischen Seminars der Universität Tübingen danken, die meine Arbeit bereichert und verschönert haben, insbesondere Moritz Hildt, Gregor Hochstetter, Peter Königs, Ferdinand Pöhlmann, Tom Poljanšek, Karoline Reinhardt, Wolfgang M. Schroeder, Simon Schüz, Ilona Szlezák und Uschi Wiedmaier. Herzlich danken möchte ich Niels Weidtmann für die Erfahrung einer gleichberechtigten, an der Sache orientierten und durch keinerlei Eitelkeiten motivierten Zusammenarbeit. Kristina Lepold und Boris Brandhoff haben sich in ihrem existenziell-politischen Interesse an Fragen der Metaphilosophie als Verwandte des Geistes erwiesen. Gesammelt danken möchte ich den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Konferenzen, Workshops und Seminare, in deren Rahmen ich Teile meiner Arbeit vorstellen und zur Diskussion stellen durfte. Ebenso danken möchte ich meinen Studenten und Studentinnen für den Beitrag, den sie zur Weiterentwicklung meines philosophischen Denkens geleistet haben. Boris Bachmann, Luise Claaß, Lena Klupp, Annette Schramm, Esther Lea Tietjen und Alexander Weide möchte ich für die Lektüre und sprachliche Korrektur des Manuskripts meiner Doktorarbeit danken. Schließlich gebührt Thomas Jacobi und Markus Wild mein Dank für ihren Beitrag zur Rettung aus den dunklen Abgründen des Denkens und dem jungen Admiral für den Raum zum Denken, den er mir geboten hat.
Meine Promotion wurde durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Die Publikation des vorliegenden Buches wurde durch einen großzügigen Druckkostenzusschuss der VG Wort ermöglicht. Beiden Institutionen bin ich entsprechend ebenfalls zu Dank verpflichtet.
Amsterdam/Wien, im März 2019
Ruth Rebecca Tietjen