Danksagung
Die vorliegende Studie ist im Rahmen des DFG SFB 1472 âTransformationen des Populärenâ entstanden. Sie wurde im Juli 2024 an der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen als Dissertation angenommen. Für den Druck wurde sie leicht überarbeitet. An dieser Stelle möchte ich den Menschen, die mir diese Arbeit ermöglicht haben, aufrichtig und in aller Form danken.
Prof. Dr. Michael Multhammer begleitete diese Arbeit von der ersten bis zur letzten Minute mit gutem Zuspruch, wertvoller Kritik und Humor. Ich danke ihm für sein absolutes Vertrauen und offenes Ohr zu jeder Zeit. GroÃe Unterstützung fand ich auch bei Prof. Dr. Niels Werber. Der Feinschliff dieser Arbeit verdankt sich in weiten Teilen seinen überaus hilfreichen Anmerkungen. Prof. Dr. Jörg Döring und Prof. Dr. Hans Velten danke ich für ihre Bereitschaft, diese Arbeit zu begutachten. Besonderer Dank gilt auÃerdem meinen Kolleginnen und Kollegen des SFB 1472 für ihren Input, kritischen Blick und zahlreiche Diskussionen, in denen meine Arbeit reifen konnte. Dr. Theresa Specht unterstützte mich vor allem bei der Vorbereitung meiner Disputation. Katharina Dihel und Dr. Raphaela Knipp sorgten für den reibungslosen Ablauf aller Tagungen und Reisen. Nele Beichler, Nadine Daub und Emily von Lintig danke ich für ihre sorgfältigen Korrekturdurchgänge und ihre Unterstützung in allen Lebenslagen.
Ich danke Prof. Dr. Jörg Robert und Prof. Dr. Jörn Steigerwald für die Aufnahme in diese wundervolle Reihe. Dr. Henning Siekmann und das Team von Brill/Fink gewährten mir abermals eine erstklassige Betreuung während der Druckvorbereitung. Dass das Buch in dieser Form überhaupt erscheinen konnte, ermöglichte mir die finanzielle Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Auch in meinem privaten Umfeld erhielt ich volle Rückendeckung. Meine besten Freundinnen, die mich schon mein ganzes Leben begleiten, feiern nicht nur die Erfolge, sondern beweinen mit mir auch die Niederlagen. Alina danke ich dafür, dass sie während der Disputation nicht von meiner Seite wich. Ich danke auÃerdem meiner Oma Helga, ohne deren unerschütterliches Daumendrücken ich vermutlich seit dem Gymnasium keine Prüfung mehr bestanden hätte. Der letzte Dank gebührt meiner Mama Anette. Von Herzen danke ich ihr für bedingungslosen Rückhalt und endlose Gespräche. Um es mit Friedrich Nicolais Worten zu sagen: âAlles was ich bin, wenn ich etwas bin, verdanke ich dieser vortrefflichen Frau.â Ihr ist diese Arbeit gewidmet.
Siegen, im Juni 2025 V.E.